Verstehen Sie die Welt noch? Wir bezahlen immer mehr. Die Steuern steigen. Und alles wird teurer. Anstand setzt der Politik immer weniger Grenzen. Mein Privatleben und Ihr Eigentum versinken im Sumpf der Sozialrhetorik. Eines ist mir klar geworden: Ohne die heute in unserem Land praktizierte Politik könnten wir alle deutlich reicher sein. Vor allem auch die Schwächsten unter uns. Und das sollte uns doch alle interessieren, oder?
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.08.2008
Durchaus angetan zeigt sich Rezensent Philip Plickert von diesem Buch des Juristen Carlos Gebauer. Zwar scheint ihm die Streitschrift mit dem reißerischen Titel "Warum wir alle reich sein könnten - und wie unsere Politik das verhindert" bisweilen etwas zu polemisch. Aber im Grunde gibt er dem Autor, der beredt vor Augen führt, wie der Staat seine Bürger gängelt und ausnimmt, schon Recht, ärgert er sich doch selbst auch über Tendenzen zu einem "überbordenden und überregulierenden Staat".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…