Herausgegeben von Gerold W. Gruber. Mit Abbildungen und Notenbeispielen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.01.2004
In einer kurzen Notizen zu diesem monumentalen Sammelwerk spricht die Rezensentin Anne C. Shreffler zwar an einer Stelle von einem etwas diffusen Schönberg-Bild, das hier schon aus der schieren Zahl der Beiträge entstehe, aber der Nutzwert der Bände scheint zu überwiegen: Nach dem Vorbild eines ebenfalls bei Laaber erschienenen Bandes über Beethoven finden sich hier Interpretationen zu sämtlichen von Schönbergs Werken, inklusive aller Informationen zu Entstehungszeit, Quellen und Erstaufführungen, berichtet sie. Ergänzt wird das reiche Panorama um Essays über den Maler Arnold Schönberg und über seine wichtigsten Schriften.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…