Dieses Buch schöpft aus den reichen Quellen der Spiritualität, wie sie die frühen christlichen Mönche des 3.-6. Jahrhunderts n. Chr. gelebt haben. In verblüffender Weise entspricht sie dem heutigen Bedürfnis nach einer Lebenspiritualität von unten, die nicht immer sofort und beständig den Blick zum Himmel richtet, sondern "bei uns und unseren Leidenschaften beginnt" (A. Grün). Der Weg zur Gotteserfahrung führt bei den Wüstenvätern über die Selbstwahrnehmung, über die intensive Beschäftigung mit den eigenen Gedanken, Gefühlen, Träumen und dem eigenen Körper. Der Autor schöpft aus den zeitlich weit zurückliegenden, verborgenen Quellen eines Wissens, die wie neu in unser Leben sprudeln.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,…