Dieses Buch schöpft aus den reichen Quellen der Spiritualität, wie sie die frühen christlichen Mönche des 3.-6. Jahrhunderts n. Chr. gelebt haben. In verblüffender Weise entspricht sie dem heutigen Bedürfnis nach einer Lebenspiritualität von unten, die nicht immer sofort und beständig den Blick zum Himmel richtet, sondern "bei uns und unseren Leidenschaften beginnt" (A. Grün). Der Weg zur Gotteserfahrung führt bei den Wüstenvätern über die Selbstwahrnehmung, über die intensive Beschäftigung mit den eigenen Gedanken, Gefühlen, Träumen und dem eigenen Körper. Der Autor schöpft aus den zeitlich weit zurückliegenden, verborgenen Quellen eines Wissens, die wie neu in unser Leben sprudeln.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…