Aus dem Englischen von Georg Schmidt. Eddie ist eine kleiner Gauner, der die Polizei hasst und schnelle Autos liebt. Sein Leben nimmt daher eine Wendung ins Spannende, als er J.C. begegnet. Das Superhirn einer hochprofessionellen Gang schätzt Eddies bedingungslose Loyalität ebenso wie sein Geschick am Steuer. Er heuert ihn an für einen Coup. Einen großen Coup. Alles läuft glatt - bis eine Frau dazwischenfunkt.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 12.08.2008
Hinter Andrew Vachss neuem Krimi steht eigentlich eine große Tragödie, meint Sylvia Staude. Die Tragödie eines jungen Mannes, in dem die Rezensentin einen "reinen Tor" entdeckt, der auf die schiefe Bahn gerät. Der Roman widmet sich ganz dem "Wie". Denn das Credo des Autors, dass niemand als Verbrecher geboren, sondern dazu gemacht wird, gilt auch für diesen - für Vachss Verhältnisse- "untypisch zarten" Roman. Das Resultat ist eine in "knappen, herzzerreißend coolen Sätzen" verfasste Tragödie des Abgleitens.
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