Lennart Meri, Staatsoberhaupt Estlands und gleichzeitig ein profilierter Historiker, erzählt die Geschichte seines Landes.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.11.2000
Jasper von Altenbockum ist begeistert von diesem Buch, das sich als Gespräch mit dem estnischen Präsidenten ankündigt, aber eher "flotte Monologe" bietet. Das Buch lese sich wie ein "unterhaltsamer Abenteuerroman" und sei so spannend wie das Leben des Präsidenten, schwärmt der Rezensent. Er lobt den Witz und die "Schlagfertigkeit" Meris und preist ihn als "weitsichtigen" und "originellen" Staatsmann, der in seinen Äußerungen Politik mit Privatem verbindet und dabei dennoch das "große Ganze" im Auge behält. Dass Oplatka dabei anscheinend nur als Stichwortgeber fungiert, stört den Rezensenten nicht, da die Ausführungen Meris so interessant seien, und so lautet sein hingerissenes Urteil: "dieser Mann ist aufregend".
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…