40 Karten von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Ende des 19. Jahrhunderts machen das Wachstum Kölns, seine Verflechtungen mit dem Umland von Düsseldorf bis Bonn in bisher ungewohnter Form sichtbar: Jede Karte enthüllt, wie ihre Zeit Köln in seinem Umland sah und verstand. Die Karten spiegeln die Auseinandersetzungen mit Kölns Erzbischof, der lange hoffte, seine untreue Hauptstadt wieder zu besetzen, sie schildern das Wachstum von Vorstädten und Verkehr, markieren den Ausbau Kölns zur preußischen Festung und demonstrieren die Vielfalt kartografischen Schaffens ebenso wie die Fortschritte in der Kartografie. In oft vergrößerten Ausschnitten der farbigen Kunstwerke aus vier Jahrhunderten begegnen wir der Vergangenheit Kölns und seines Umlandes unmittelbar, so wie jede Epoche selbst sich sah. Uwe Schwarz, der sich seit einem Jahrzehnt mit der Kartensammlung des Kölnischen Stadtmuseums beschäftigt, legt hiermit eine reiche Ernte vor, die die Entwicklung Kölns sinnlich erfahrbar macht.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…