Mit ca. 80 Federzeichnungen der Autorin. In der Johannisnacht war es, das die Blüte der Rennefarre zur Mitternachtsstunde in die Schuhe der kleinen Dott gefallen war, so dass sie für die Augen der Menschheit unsichtbar wurde. In dieser Nacht war es, dass die abenteuerliche und große Reise der kleinen Dott durch die Prignitz begann...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.11.2007
Die kleine Dott wird heute als Maskottchen für Ausflüge in das Biosphärenreservat der Prignitz benutzt, weiß Maria Frise. Ihrer Meinung nach zu Recht, denn die Geschichte von der kleinen Dott, die a la Nils Holgersson schrumpft und ihre Heimat im Nordwesten der Mark Brandenburg auf dem Rücken eines Fischreihers erkundet, ist besonders in den Passagen, in denen es um die Begegnungen mit der Tierwelt geht, unterhaltsam und lebendig erzählt. Dass Tamara Ramsays Hang zur Heimatkunde und ausführlichen Beschreibung von Sehenswürdigkeiten und Historie heutige Kinder abschrecken könnte, dessen ist sie sich bewusst. Sie selbst aber sieht in diesem "altmodischen" Zug des 1938 zum ersten Mal veröffentlichten Buches einen großen Sympathiefaktor.
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