Dieses Buch präsentiert eine Serie Bloom'scher Tierporträts, die unter schwierigsten Bedingungen und enormen Strapazen in der freien Wildnis aufgenommen wurden: im Polareis, in der Savanne, im Dschungel, auf hoher See ... Seine von ihm selbst kommentierten Fotografien zeigen Tiere in ihrer Lebenswelt, festgehalten in dramatischen oder entspannten Situationen, in gefährlichen oder spielerischen Momenten.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.12.2006
Christian Geyer hat sich "bezirzen" lassen vom Bildband des Naturfotografen Steve Bloom, von den Blicken des Helmperlhuhns, des Zügelpinguins, des Singschwans oder des Bengalischen Tigers. Dies ist ein Buch, das bleibt, lobt der Rezensent den "Qualitätsbildband". Tierbilder seien der Inbegriff von Zeitlosigkeit. Nie könnten die gezeigten Fotos veralten, sie seien immer aktuell. Deshalb könne man das Buch auch noch in zwanzig Jahren zu Weihnachten verschenken, freut sich Geyer, der sein Rezensionsexemplar offenbar aber selbst behalten will.
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