Die Lyrik Paul Klees mit zahlreichen Zeichnungen, herausgegeben von seinem Sohn, als Neuausgabe in der Reihe der "Arche Klassiker".
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2002
Gudrun Schury sieht ein großes Risiko von Paul Klees Gedichten in seiner Neigung zum "Kalauer". In den nun wiederaufgelegten Gedichten sind Unsinnsgedichte, Volksliedhaftes und lautmalerische Sprachspiele zu finden, von denen aber, so die Rezensentin kritisch, schon bessere geschrieben worden sind. Richtig verärgert ist sie darüber, dass der Sohn Klees aus Tagebuchnotizen des Vaters erst Gedichte extrahiert hat, wo gar keine "Originalgedichte" vorlagen. Gänzlich "lächerlich" wird das, wenn bloße "Reimschemata", als Lyrik abgedruckt werden, so Schury indigniert.
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