Aus dem Französischen von Erika und Karl A. Klewer. Eine Wolfsgeschichte aus dem eisigen Winterwald: Von seinen Eltern wegen seines weißen Fells verlassen, streift ein Wolfskind hungrig durch die Wälder, bis es auf einen schwarzen Wolf trifft. Es braucht eine Weile, bis beide warm miteinander werden, denn beide halten ihre jeweilige Farbe für die eigentliche, richtige Farbe der Wölfe.Dramatisch wird es, als dem schwarzen Wolf, der sich als Theo vorstellt, klar wird, dass der weiße Wolf nicht einmal einen Namen hat.Und so denkt er sich einen für ihn aus: Schnee, ganz einfach, weiß wie Schnee. Das ist der Beginn einer Freundschaft.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…