Aus dem Französischen von Erika und Karl A. Klewer. Eine Wolfsgeschichte aus dem eisigen Winterwald: Von seinen Eltern wegen seines weißen Fells verlassen, streift ein Wolfskind hungrig durch die Wälder, bis es auf einen schwarzen Wolf trifft. Es braucht eine Weile, bis beide warm miteinander werden, denn beide halten ihre jeweilige Farbe für die eigentliche, richtige Farbe der Wölfe.Dramatisch wird es, als dem schwarzen Wolf, der sich als Theo vorstellt, klar wird, dass der weiße Wolf nicht einmal einen Namen hat.Und so denkt er sich einen für ihn aus: Schnee, ganz einfach, weiß wie Schnee. Das ist der Beginn einer Freundschaft.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…