Farbig illustriert. Rosie möchte nichts lieber, als Schriftstellerin zu sein. Sie reist mit ihren Freunden Ruta und Loisl auf eine Insel und schreibt alles auf, was zu ihrer Geschichte gehören soll: Eine geheimnisvolle Hundeverwandlung, eine Begegnung mit Babalú Ayé und der heiligen Barbara und einem erlösenden Tanz der Freunde zwischen Schaumkronen. Vielleicht ist manches davon erfunden. Na und?
Die Figur Rosie kennt Rezensentin Isabelle Stier schon aus einigen vorherigen Kinderbüchern von Monika Helfer, diesmal ist sie mit ihren Freunden Loisl und Ruta in Kuba in einer Mischung aus Traum- und realer Reise unterwegs. Zwölf kleine Kapitelchen gibt es, erfahren wir, besonders geht es um die Santería-Religion, die Kinder lernen die verschiedenen Gottheiten, aber auch gruselige Traditionen kennen, Ruta verwandelt sich sogar in einen Hund. Stier gefällt, wie sich die aufregenden Geschichten mit Karen Runges bunten, verschiedene Texturen aufrufenden Illustrationen verbinden und dazu einladen, auch ein bisschen zwischen den Zeilen zu lesen.
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