Mit 171 Abbildungen. Eduard Mörike (1804 - 1875) ist in seinem Leben oft umgezogen. In Briefen, Erzählungen und Gedichten hat er seine Lebensstationen und Aufenthaltsorte anschaulich und poetisch geschildert, viele hat er in Zeichnungen festgehalten. Angeregt und bestimmt von örtlichen Gegebenheiten sind seine schönsten Gedichte entstanden. Irene Ferchl und Wilfried Setzler folgen dem Dichter auf seinen verschlungenen Pfaden, beschreiben seine Lebensstationen und lassen ihn mit Briefpassagen und Gedichten zu Wort kommen.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…