Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.02.2003
Hardy Bouillon begrüßt nachdrücklich diesen Sammelband, der mit Hilfe von Texten von Adam Smith bis Christian von Weizsäcker für den Freihandel plädiert, zumal, wie der Rezensent weiß, selbst den eingefleischtesten Globalisierungsbefürwortern mitunter die Argumente ausgehen. Im Folgenden referiert Bouillon die in dem Lesebuch abgedruckten Einwände, die von den verschiedensten Autoren im Lauf der Jahrhunderte gegen eine Einschränkung des Freien Handels ins Feld geführt wurden. Den Herausgeber lobt er für die "geschickte Auswahl" und die "gekonnte Komposition der Argumente für den Freihandel, und er preist das Buch als ein "hervorragendes" Mittel gegen ein mögliches Wissensdefizit der Leser.
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