Muszers deutscher Erstling beschreibt das Aufeinandertreffen eines sorbisch-deutsch-polnisch-jüdischen Mischlings und eines Massenmörders in Hannover.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 23.03.2000
Freundlich bespricht Martin Ahrends diese Geschichte von Darius Muszer, die von den "Heimsuchungen der Freiheit" berichtet, die ein aus Polen nach Westdeutschland übergesiedelter junger Mann erfährt. Bisher konnte er seine eigenen Versäumnisse und Unzulänglichkeiten den Verhältnissen anlasten, nun verspürt er umso mehr seine "dikatorischen Prägungen" und das eigene Unvermögen, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. " Eine "glaubhaft und spannend" erzählte Geschichte, meint der Rezensent, die auf den analytischen Blick von außen verzichtet.
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