Das Jahrbuch ORDO ist seit über 50 Jahren ein Zentralort der wissenschaftlichen und politischen Diskussion aus dem Konzept der Marktwirtschaft und des Wettbewerbs heraus. Durch dieses Jahrbuch wurde der Begriff Ordoliberalismus zum festen Begriff. Er steht für ein Grundkonzept, das erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, eine freiheitliche Wirtschaft und Gesellschaft ohne Dominanz von Staatseingriffen und das Recht auf persönliche Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft in einem unauflöslichen Zusammenhang sieht.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.05.2015
Für Roland Vaubel ist dieser ORDO-Band eine Fundgrube. Seine ordnungspolitische Neugier kann er mit Texten von Carl-Christian von Weizsäcker, Markus C. Kerber oder auch Christian Fahrholz stillen, mit den im Band enthaltenen Buchbesprechungen und literaturkritschen Aufsätzen von Geoffrey Brennan, Wilhelm Meyer und Manfred Streit oder mit den Nachrufen auf Ronald Coase, Ernst Dürr und Hans Willgerodt. Was ist "Rent Seeking"? Wie stellen sich die Probleme des Bail-out im Profifußball dar? Und was machen Schuldenunion und EZB falsch? Dergleichen Vielgestaltiges erfährt Vaubel beim Lesen.
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