Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 21.11.2006
Er sagt es nicht explizit, aber seiner kritiklosen Beschreibung von Carla Coulsons Fotografien aus Florenz zufolge findet Stefan Fischer diese Mischung aus Tagebuch, Foto- und Poesiealbum recht sympathisch. Die durch kleine Zeichnungen am Rande oder die Verwendung von Klebestreifen recht persönliche anmutung scheint Fischer gutzuheißen. Der Blick der Autorin sei durch eine gehörige Portion "Naivität" geprüft, die der Rezensent ihr aber nicht krumm nimmt, weil sie so "entwaffnend charmant" präsentiert wird.
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