Brigitte Bremer

Public Private Partnership

Ein Praxislexikon
Cover: Public Private Partnership
Carl Heymanns Verlag, Köln 2005
ISBN 9783452260307
Kartoniert, 146 Seiten, 17,80 EUR

Klappentext

Public Private Partnership (PPP) ist ein intelligentes Modell, das das Zusammenwirken von öffentlichen Verwaltungen mit der Privatwirtschaft auf eine neue Grundlage stellt. Für Verwaltungen in Bund, Ländern und Kommunen bietet sich damit die Chance, das Dienstleistungsangebot in Bezug auf Innovationshöhe, Qualitätssicherung, Produktivität und Preiswürdigkeit bestmöglich zu gestalten. Kaum ein Bereich der öffentlichen Verwaltung bleibt dabei ausgespart. Insbesondere für die Kommunalverwaltungen schafft Public Private Partnership völlig neue Perspektiven - von deutlichen Einsparungen in den angespannten Haushalten bis hin zu der Möglichkeit, ein Mehr an Aufgaben lösen zu können. Für PPP-Vorhaben spricht darüber hinaus auch ihre Transparenz, denn die Öffentlichkeit kann ihre Entwicklungen und Ergebnisse nicht nur beobachten, sondern auch nachvolllziehen, weil die Aufgabenverteilung zwischen den beteiligten Unternehmen und der Verwaltung vertraglich genau festgelegt wird.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.01.2006

Als "unerlässliches Werkzeug für den Praktiker in Sachen "Public-Private-Partnership" lobt Rezensent Detmar Doering dieses Lexikon. Die Autorin Brigitte Bremer, die der Rezensent als "erfahrene Beraterin von Unternehmen und Kommunen" vorstellt, liefere darin das nötige juristische, finanztechnische und wirtschaftliche Basiswissen. Seine große Brauchbarkeit verdankt das Nachschlagwerk aus der Sicht des Rezensenten seinen "konzise und verständlich" beschreibenden Stichworten sowie einem Anhang mit Musterformularen und neuen Gesetzen und Verordnungen, die noch bis kurz vor Redaktionsschluss eingegangen seien.