Eine Karte zu zeichnen heißt, die Welt besser zu begreifen. Seit Ewigkeiten nutzen Menschen die Werkzeuge der Kartografie, um ihr Umfeld im Kleinen und die Welt im Großen abzubilden und anderen zu vermitteln. Landkarten zeigen zum einen räumliche Zusammenhänge - Entfernungen, Dimensionen, Topografie - zum anderen aber sind sie immer auch eine Leinwand für unterschiedliche Darstellungsarten, für Illustration, Datenvisualisierung und Visual Storytelling. In Zeiten von Navigationssystemen und Google Maps bekommen diese persönlichen Interpretationen der uns umgebenden Wirklichkeit eine höhere Bedeutung. Gleichzeitig nutzen Zeitschriften, Tourismus und kommerzielle Anbieter diese neuen Karten
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…