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Echolote in die Tiefen des Netzes

27.03.2007. Die Online-Auftritte der etablierten Zeitungen sind oft alles andere als netzaffin. Nur Online-Presseschauen bewahren viele Zeitungsartikel vor dem virtuellen Orkus. Von Thomas Rohde

Seit dem vergangenen Herbst ist eine neue tägliche Online-Presseschau im Netz. Das ist eine gute Nachricht nicht nur für die Nutzer der neuen Seite, sondern auch für die von ihr ausgewerteten Medien. Wie der Perlentaucher mit seiner Feuilletonrundschau über die Kulturseiten der deutschsprachigen Qualitätszeitungen berichtet, widmet sich Ecolot.de den Wirtschaftsteilen der einschlägigen Zeitungen. Und tut dabei sehr viel mehr, als lediglich die wichtigsten Zeitungsartikel auszuwählen, zusammenzufassen und auf sie zu verweisen: Online-Presseschauen wie Ecolot bereiten deren Inhalte internettauglich auf, indem sie sie verlinken und den Lesegewohnheiten der Internetnutzer anpassen. Außerdem wirken sie einer folgenschweren Fehlentwicklung entgegen, die sich aus dem eigenen Internetangebot zahlreicher Zeitungen ergibt: Ihrem Verschwinden im virtuellen Orkus, dem deep web. Sie bieten daher nicht nur einen schnellen Überblick, sondern machen teilweise erst sichtbar, was dem recherchierenden Blick sonst verborgen bliebe. Damit leisten sie auch den Zeitungen einen wichtigen Dienst.

"Die alte Tante wird modern", war am 18. Januar 2001 in der tageszeitung zu lesen. Mit der "alten Tante" war die ehrwürdige Frankfurter Allgemeine Zeitung gemeint, von der es damals Bemerkenswertes zu berichten gab: Mit Faz.net startete sie einen lang erwarteten und groß angekündigten Internetauftritt. Was die tageszeitung mit "modern" meinte, war dagegen schon damals nicht ganz klar. War es lediglich ein Adjektiv zur Beschreibung eines Verjüngungsprozesses, durch den sich das zuweilen ebenso angestaubte wie angesehene Blatt modernisierte? Oder sollte man, wie der Perlentaucher bereits damals erwog, den Akzent auf die erste Silbe des Wortes legen, so dass daraus eine düstere Prophezeiung über die Zukunft der alten Tante wurde?

Mit Faz.net machte die FAZ den mutigen Schritt, die Inhalte der Printausgabe nicht eins zu eins ins Netz zu übernehmen, sondern sich den Lese- und Benutzungsgewohnheiten der Online-User anzupassen. Nur ein Teil des neuen Angebots war identisch mit der Druckausgabe, große Teile wurden und werden von einer eigenen Redaktion eigens fürs Web geschrieben. Da Texte auf dem Computerbildschirm anders gelesen werden als auf der Zeitungsseite und von Internetinhalten größere Aktualität erwartet wird als von Druckerzeugnissen, kommen Faz.net und ähnliche Online-Auftritte der anderen großen Zeitungen (etwa die Website der Zeit und der Auftritt der Süddeutschen Zeitung) den Benutzern prinzipiell entgegen. Mit dem gleichen mutigen Schritt gehen sie allerdings über eine Grunderwartung der Besucher ihrer Seite hinweg: Wer hofft, den Inhalt der Druckausgabe im Internet zu finden, wird enttäuscht. Und bei der Lektüre der eigens fürs Internet geschriebenen Beiträge hat man bisweilen den Eindruck, dass die Internetangebote der Zeitungen im Wesentlichen dazu dienen, ihre Offline-Inhalte gleichzeitig zu bewerben und der Online-Benutzung zu entziehen: Der Text der Printausgabe wird hinter der modernen Fassade virtuell weggeschlossen.

Denn wer sich zu den Artikeln der Druckausgabe durchklicken will, trifft schnell auf eine Aufforderung, Login und Passwort einzugeben - die Artikel der gedruckten Zeitung sind nur in Form eines E-Papers und ausschließlich für Abonnenten zugänglich. Selbst wer nur eine einzelne Ausgabe oder einen einzelnen Artikel lesen will, wird aufgefordert, das E-Paper zu abonnieren und den entsprechenden Abonnementpreis zu bezahlen - E-Papers sind nur ganz oder gar nicht zu haben. Viele der großen deutschsprachigen Zeitungen (Ausnahmen sind die taz, der Tagesspiegel und die Berliner Zeitung) tun es Faz.net mittlerweile gleich und machen den Inhalt ihrer Druckausgabe im Netz nur noch als E-Paper verfügbar. Beziehungsweise behalten sie in Form von E-Papers der Mehrzahl der Nutzer im Internet vor. "E-Paper ist kein Angebot für Leser, die Online-Journalismus suchen. Es ist überhaupt kein Online-Journalismus und keine netzaffine Lösung", stellte Robin Meyer-Lucht bereits im Frühjahr 2004 fest, als die SZ sich anschickte, dem Beispiel von Faz.net zu folgen.

Das Hauptproblem der E-Papers liegt nicht einmal darin, dass sie wenig benutzerfreundlich sind. Schwerer wiegt, dass sie nicht am Informationsaustausch des Internet teilnehmen. Sie sind, teils aufgrund ihres Datenformats, teils aufgrund der Zugangsbeschränkungen durch Login und Passwort, Teil des deep web. Mit deep web werden diejenigen Bereiche des Internet bezeichnet, die unter der sichtbaren Oberfläche verborgen liegen, da sie nicht von gängigen Suchmaschinen erfasst werden. Dazu gehören neben Online-Datenbanken und dynamischen Webpages vor allem auch passwortgeschützte Angebote und die größten Teile von pdf-Dokumenten. Suchmaschinen erstellen ihre Einträge, indem sie kleine Programme, sogenannte Web-Crawler, fortwährend das Internet durchkämmen und ihre Funde an die Suchmaschine melden lassen. Von pdf-Dokumenten untersuchen Web-Crawler jedoch nur einen Teil (bei Google die ersten 100.000 Zeichen), und Zugangsbeschränkungen wie Logins und Passwörter halten nicht nur unerwünschte Leser fern, sondern auch die Web-Crawler. Dadurch führen die E-Papers dazu, dass die Inhalte der Druckausgaben über gängige Suchmaschinen nicht recherchierbar sind und im allgemein zugänglichen Internet keine Spuren hinterlassen.

Das klingt wenig dramatisch. Man könnte mit Recht darauf verweisen, dass die gedruckten Zeitungen immerhin auch in anderen Massenmedien wie Radio und Fernsehen kaum Spuren hinterlassen. Doch von diesen Medien unterscheidet sich das Internet dadurch, dass es sich zum wichtigsten Rechercheinstrument schlechthin entwickelt hat. Wer immer eine Information zu einem beliebigen Thema sucht, wird in aller Regel im Internet mit seiner Recherche beginnen - und nicht mehr, wie vielleicht noch vor fünf oder zehn Jahren, in den Zeitungsarchiven. Sucht er - um ein Beispiel zu nennen - nach einem in der FAZ erschienen Porträt des Musikproduzenten Rick Rubin, dann wird ihn die Suchmaschine nicht zum E-Paper führen, das diesen Artikel enthält, sondern lediglich zur Feuilletonrundschau, die auf diesen Artikel verweist. Zeitungsartikel, die sich der Internetrecherche entziehen, verzichten freiwillig auf ihre eigene Relevanz als Informationsquelle. Derart abgeschieden von den Blicken der meisten Suchenden, werden E-Papers zu Grüften, in denen die Artikel vor sich hin modern.

Wenn Online-Presseschauen wie Ecolot Artikel zusammenfassen, die nur in der Druckausgabe der Zeitungen oder in E-Papers verfügbar sind, werfen sie Licht ins Dunkel des deep web: Indem sie die Artikel auf ihren zugänglichen und von Web-Crawlern durchkämmten Seiten zusammenfassen, gewährleisten sie als Nebeneffekt, dass die Inhalte der Zeitungen im Netz Spuren hinterlassen. Die Online-Presseschauen machen damit die Informationen der E-Papers und Druckausgaben im Internet zumindest auffindbar, wenn auch über die Zusammenfassung hinaus nicht zugänglich. Der Name der neuen Wirtschaftspresseschau ist deshalb passend gewählt: Ecolot erkundet die Tiefen des Netzes.

Das Getöse um den Neuauftritt von Faz.net anno 2001 hat sich anlässlich des Relaunchs der Online-Präsenz der Welt kürzlich wiederholt. Seit Mitte Februar ist Welt.de zur Welt Online geworden. Nach einem Grundsatzessay, in dem der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner letzten Mai über das Verhältnis von Internet und Zeitung nachdachte, war bei der renovierten Webpräsenz der Welt Großes zu erwarten. In der Tat ist nicht nur die Optik erneuert und das Angebot um Video- und Audioelemente sowie eine Kommentarfunktion zur Leserbeteiligung bereichert worden. Was die Welt Online vor allem bemerkenswert macht, ist die Tatsache, dass bei ihr die Redaktionen von Printausgabe und Online-Auftritt nicht getrennt sind. "Bei der Welt-Gruppe ist jeder Journalist immer auch ein Onliner", heißt es im Editorial des Welt Online-Chefredakteurs Christoph Keese. Und die ausgegebene Devise lautet "Online first": Demnach gehen die Artikel ins Netz, sobald sie fertig geschrieben sind, nicht erst nachdem sie im Druck verfügbar sind. Damit kehrt die Welt Online die Hierarchie zwischen gedruckter Zeitung und Internetpräsenz um. Wird bei den E-Papers die Zeitung ins Netz übernommen, so stellt die Druckausgabe der Welt tendenziell nur noch einen Ausdruck der Internetseite dar. Vorbild - und Konkurrenz - der Welt Online ist demnach eher die Netzeitung als der Wandsbeker Bote.

Wer nun erwartet, jeden Artikel der Printausgabe online wiederzufinden, sucht allerdings auch bei der Welt Online vergebens - oder zumindest lange: Dass alle Journalisten auch "Onliner" sind, heißt noch lange nicht, dass auch jeder ihrer Artikel online so prominent ist wie im Druck. Denn nicht nur werden - O-Ton Keese - "Dutzende von Beiträgen pro Tag [?] exklusiv für Online produziert". Offenbar werden weiterhin auch für Offline noch Dutzende von Beiträgen produziert, die Online kaum Spuren hinterlassen. Sie wandern umstandslos ins Online-Archiv. Im virtuellen Nirvana verschwinden Welt-Artikel damit immerhin nicht mehr, denn im Online-Archiv kann man sie offen und kostenfrei finden. Wenn man denn weiß, was man sucht.

Doch woher soll man das wissen, wenn einem der Artikel nicht zumindest vorher auf der gedruckten Zeitungsseite aufgefallen ist? "Die Zeitung wirkt erweiternd, das Internet vertiefend", befindet Döpfner in seinem Grundsatzessay. Internet-Journalismus unterscheide sich vom Zeitungsjournalismus dadurch, dass man im Internet "schneller mehr über das" erfährt, wovon man "schon weiß", dass es einen interessiert. In der Zeitung dagegen erfahre man Dinge, von denen man noch nicht wußte, dass sie einen interessieren. Auch wenn diese Feststellung Döpfners für Nachrichtenseiten wie die Welt Online in geringerem Maße gelten dürfte als für die vielen Spartenangebote, die einen großen Teil des Netzes ausmachen, bleibt die Frage: Woher soll ich wissen, dass mich ein Artikel im Online-Archiv der Welt interessiert, wenn ich ihn nicht zuvor in der Zeitung gelesen habe?

Besteht für Artikel im frei zugänglichen Online-Archiv nicht mehr die Gefahr, dass sie abgeschnitten vom Informationsaustausch des Netzes vor sich hin dämmern, so führen sie in manchen Fällen doch ein bukolisch ruhiges Leben in den idyllischen Weiten des Archivs - solange die interessierten Leser nicht darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie dort Interessantes lesen können. Genau diese Scharnierfunktion leisten auch weiterhin Presseschauen wie das Ecolot.

Ob E-Paper oder Online-Archiv - Online-Presseschauen beseitigen einen der bedeutendsten Nachteile der Zeitungssites: Sie wirken der Tatsache entgegen, dass die Artikel dem Rechercheraum des Netzes und der Aufmerksamkeit seiner Nutzer entzogen sind. Offenbar bewähren sich kleine, flexible und wenig aufwändige Unternehmungen wie Ecolot darin besser als die mächtigen Internetauftritte der Zeitungen selbst. Zu wünschen wäre allerdings, dass neugierige Leser von den Presseschauen aus direkt auf Artikel zugreifen können, die sie interessieren. Im Falle der Welt Online dürfte das jetzt funktionieren. Für die E-Papers steht eine Lösung noch aus, solange sie Lesern, die sich für einzelne Artikel interessieren, zumuten, nicht nur gleich das gesamte E-Paper zu kaufen, sondern es sogar zu abonnieren. Die Mehrheit der Leser wäre wohl bereit, einen reellen Preis für einen einzelnen Artikel zu zahlen - wobei klar sein sollte, dass der Preis für einen einzelnen Artikel, anders als bei FAZ.net, nur einen Bruchteil des Preises der gesamten Druckausgabe eines Tages betragen darf.

Thomas Rohde

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