
Robert Musil über Identität, Ernst Mach und den schlechten Schriftsteller in seinen "Geschichten, die keine sind".

Zwei Bände über Louise Bourgeois: Jean-Francois Jaussaud fotografierte die Räume in Brooklyn und Chelsea, in denen sie arbeitete und lebte. Und Jean Frémon spürt der Identifikation der Künstlerin mit Balzacs Romanheldin Eugénie Grandet nach.

Alte Bekannte: Ein Katalog zu den Plakaten, Kostümen und Zeichnungen von Roland Topor.

Senken die Betriebstemperatur: Waldspaziergänge mit Miki Sakamoto.
Für Ernst Haeckel stand fest, dass nur die Materie sich Gedanken machen kann, auch über den nicht existierenden Gott.
Ob der Mensch schlechthin von unten her sei? Darüber stritt man im Materialismus-, im Darwinismus- und im Ignorabimus-Streit.

All die jämmerlichen Utopien: Durs Grünbein träumt in "Aus der Traum" von der Kunst des Gleichgewichts.

Verlag ohne Verleger: "Fundus" erzählt in 2313 O-Tönen vom Verlag der Autoren 1969-2019.