Emil Kraepelin (1856-1925) gilt als Begründer der modernen klinischen Psychiatrie und leistete Grundlegendes auf den Gebieten der Pharmakopsychologie bzw. Psychopharmakologie, der Nosologie psychischer Krankheiten, der vergleichenden Psychiatrie sowie anderer Teilbereiche und Grenzgebiete wie der Krankenstatistik und Krankheitsbeschreibung und Arbeitspsychologie. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig Kraepelins wichtige, weil ihn als Wissenschaftler wie als Persönlichkeit nachhaltig prägende Leipziger Phase in das Zentrum der Untersuchung. In wesentlichen Teilen wertet der Autor von ihm aufgefundene Originalschriftstücke aus, die hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…