Mit Bildern von Klaus Zumbühl. Es klingt vielleicht komisch, aber mit einem Dinosaurier in der Wohnung lässt es sich aushalten. Erst wenn man einen blauen Hasen dazunimmt, wird es kompliziert. Weil Dinosaurier und blaue Hasen sich nicht leiden können. Und weil sie sich, statt einander in Ruhe zu lassen, ständig zoffen. Was das betrifft, könnten sie fast Geschwister sein ...
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 21.05.2003
"Sehr vergnüglich" findet die Rezensentin Christina Thurner diese Fortsetzung von Hanna Johansens Buch 'Dinosaurier gibt es nicht'. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin sehr gut auf dem schmalen Grad zwischen "Phantasie und Wirklichkeit" balancieren kann. Heraus gekommen dabei ist eine "raffinierte Mischung aus Alltäglichem und Irreal-Überraschenden". In dem Punkt ist nach Thurners Meinung die Autorin Johansen im Vergleich zu vielen anderen Kinderbuchautoren herausragend gut. Besonders die Gespräche zwischen den drei Protagonisten des Buches findet die Rezensentin ausgesprochen gelungen, weil sie die vernunftorientierten Weltvorstellungen des erwachsenen Zawinul immer wieder herausfordern.
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