Nach dem Originaldruck von 1573 übersetzt und herausgegeben von Klaas K. Kindermann. Mit 28 Abbildungen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 26.08.2000
Über den Autor, dessen 1573 erstmals gedrucktes Werk Klaas H. Kindermann mit dieser Übersetzung aus der Vergessenheit geholt hat, ist fast nichts bekannt. Dieses Buch aber, so der Rezensent (Kürzel upj.) sei ein "Glücksfall". Die Urteile des Autors seien eigenständig und von ferne dürfe man sich gar an Montaignes "Essais" erinnert fühlen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…