Bücherschau der Woche
Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.
Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
Über uns
Service für Leser
Service für Kunden
Bücher von Vladimir Sorokin
Sorokin, Vladimir: Der himmelblaue Speck. Roman

DuMont Verlag, Köln 2000, ISBN 3770148819, Gebunden, 435 Seiten, 22,50 EUR
Aus dem Russischen von Dorothea Trottenberg. Das Russland des 21. Jahrhunderts steht unter chinesischer Vorherrschaft. In einem Genlabor in Sibirien machen russische Wissenschaftler Experimente mit den Klonen der berühmten klassischen Autoren: Dostojewski, Tolstoi, Tschechow, Achmatowa, Nabokov. Auf diese Weise soll der himmelblaue Speck gewonnen werden, ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: Dostojewski Trip. Krautsuppe, tiefgefroren. Zwei Stücke

Verlag der Autoren, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3886612333, Broschiert, 159 Seiten, 14,32 EUR
Aus dem Russischen von Barbara Lehmann. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: Ljod. Das Eis. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2003, ISBN 3827004934, Gebunden, 350 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Ein Roman über die menschliche Suche nach dem verlorenen Paradies. Im zeitgenössischen Moskau ist eine geheimnisvolle Sekte auf der jagd nach Menschen, die ein "lebendiges Herz" besitzen. Nur diejenigen ihrer gekidnappten Opfer überleben, deren Herz zu sprechen beginnt, nachdem es mit einem Eishammer ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: Bro. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2006, ISBN 3827006104, Gebunden, 346 Seiten, 22,00 EUR
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Nahe dem Fluss Tunguska in der sibirischen Taiga ereignete sich am 30. Juni 1908 eine unerklärliche Explosion, die Hunderte Quadratkilometer Wald zu Boden drückte. Meteoriteneinschlag? Unterirdischer Vulkanausbruch? "Schwarzes Loch"? Ein Rätsel, das Forscher und Esoteriker bis heute ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: Der Tag des Opritschniks. Roman

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2007, ISBN 3462039237, Gebunden, 221 Seiten, 18,95 EUR
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Russland im Jahr 2027. Das Land hat sich vom Westen abgeschottet und mit einer "Großen Russischen Mauer" umgeben. An der Spitze des Staates thront der "Gossudar", dessen Macht unbegrenzt ist. Seine Leibgarde, die "Opritschniki", setzt diese Macht gegen jeden Widerstand durch. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: 23000. Roman

Berlin Verlag, Berlin 2010, ISBN 3827007011, Gebunden, 332 Seiten, 20,00 EUR
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Nahe dem Fluss Tunguska in der sibirischen Taiga ereignete sich am 30. Juni 1908 eine unerklärliche Explosion, die Hunderte Quadratkilometer Wald zu Boden drückte. Meteoriteneinschlag? Unterirdischer Vulkanausbruch? Schwarzes Loch"? Ein Rätsel, das Forscher und Esoteriker bis heute beschäftigt. ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Sorokin, Vladimir: Der Zuckerkreml.

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2010, ISBN 3462042262, Gebunden, 238 Seiten, 18,95 EUR
Aus dem Russischen von Andreas Tretner. Russland im Jahr 2028: ein neues Mittelalter, geprägt von Informationstechnologie und Massenarmut. Körperliche Züchtigung ist an der Tagesordnung. In einem gewaltigen Stimmenchor führt Sorokin den Leser durch die dunklen Seitengassen des Lebens in einem utopischen Russland, das er dem heutigen ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de
Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
Mehr lesen
Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





