Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Valery Wilson Wesley

Valerie Wilson Wesley, 1947 geboren, wuchs, da ihr Vater bei der amerikanischen Army war, auf Stützpunkten in Spanien und Deutschland auf. Sie studierte Philosophie und Journalistik und arbeitete später als Chefredaktorin des afroamerikanischen Magazins "Essence". Heute lebt sie als freie Schriftstellerin mit ihrem Mann, dem Drehbuchautor und Dramatiker Richard Wesley, in New York. Sie hat zwei erwachsene Töchter.

Bücher von Valery Wilson Wesley

Wesley, Valery Wilson: Auf dem Weg nach oben. Ein Fall für Tamara Hayle

Cover: Auf dem Weg nach oben

Diogenes Verlag, Zürich 2000, ISBN 3257062559, Gebunden, 272 Seiten, 18,87 EUR

Aus dem Amerikanischen von Gertraude Krueger. Die berühmte Radiomoderatorin Mandy Magic hat Panik: Erst wurde einer ihrer Bekannten ermordet, dann erhält sie einen Drohbrief. Sie ruft Tamara Hayle zu Hilfe, aber nimmt sie deren Hilfe auch wirklich an? Kaum fragt Tamara nach der Vorgeschichte, bekommt sie nichts als ausweichende Antworten. Sie merkt ... mehr lesen
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Wesley, Valery Wilson: Es wird alles anders bleiben. Roman

Diogenes Verlag, Zürich 2001, ISBN 3257062907, Gebunden, 423 Seiten, 22,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Gertraude Krueger. Die Bibliothekarin und Künstlerin Eva Hutchinson, 40, ist nicht auf Veränderungen aus. Doch genau die blühen ihr eines Freitags, am 13. Juni, als Hutch, mit dem sie seit 10 Jahren verheiratet ist, seinen Koffer packt und, ohne eine neue Freundin, in die Nacht hinausstapft auf der Suche nach jener Lebensfreude, ... mehr lesen
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Wesley, Valery Wilson: Remember Celia Jones. Ein Fall für Tamara Hayle. Roman

Cover: Remember Celia Jones

Diogenes Verlag, Zürich 2006, ISBN 3257065515, Gebunden, 272 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Amerikanischen von Gertraude Krueger. Morde aufzudecken, um Geld zu verdienen, ist das eine. Den Mord an der ehemals besten Freundin aufzuklären etwas ganz anderes. Das merkt Tamara Hayle, als ihre Freundin aus Teenagerzeiten eines gewaltsamen Todes stirbt: Der Fall geht Tamara so nah wie noch nie - und sie ermittelt mit mehr Einfühlung ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen