Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Paul Krugman
Krugman, Paul: Schmalspur-Ökonomie. Die 27 populärsten Irrtümer über Wirtschaft

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3593362872, gebunden, 243 Seiten, 25,46 EUR
In seinem neuen Buch nimmt Paul Krugman die gängigsten Irrtümer rund um die Wirtschaft ins Visier. Mit Witz und Ironie entlarvt er Politiker und Intellektuelle als Möchtegern- Experten, denen wir die Debatte so wichtiger Themen wie Arbeitsmarktprobleme, Weltfinanzordnung und Wohlstandsgefälle nicht vorbehaltslos überlassen sollten. ... mehr lesen
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Krugman, Paul: Der große Ausverkauf. Wie die Bush-Regierung Amerika ruiniert

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3593374374, Gebunden, 272 Seiten, 21,90 EUR
Aus dem Englischen von H. Allgeier. Kaum jemand dürfte berufener sein, die Wirtschaftspolitik der Bush-Regierung und den wirtschaftlichen Status der USA anzuprangern, als Paul Krugman, der Starökonom und Leitartikler der New York Times. In diesem seit langem erwarteten Buch zeichnet er das Bild der wirtschaftlichen Auflösung in den USA ... mehr lesen
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Krugman, Paul: Nach Bush. Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 3593385651, Gebunden, 320 Seiten, 24,90 EUR
Aus dem Amerikanischen von Friedrich Giese. Die soziale Ungleichheit in den USA ist so groß wie seit 100 Jahren nicht mehr. Krugmans Abrechnung mit der Politik George W. Bushs und seiner Parteifreunde zeigt: Das ist das Werk der neokonservativen Republikaner. Doch nun ist das Ende des republikanischen Extremismus in Sicht. Was folgt? ... mehr lesen
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Krugman, Paul: Die neue Weltwirtschaftskrise.

Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 3593389339, Gebunden, 248 Seiten, 24,90 EUR
Schon vor zehn Jahren wies Paul Krugman auf die Rückkehr der ökonomischen Missstände hin, die die Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre ausgelöst haben. Doch im Boom nach der Jahrtausendwende wurde seine Warnung vergessen. Jetzt steht eine neue Weltwirtschaftskrise vor unserer Tür. In seinem Buch zeigt der Nobelpreisträger, wie die mangelnde Regulierung ... mehr lesen
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Krugman, Paul: Vergesst die Krise!. Warum wir jetzt Geld ausgeben müssen

Campus Verlag, Frankfurt/Main 2012, ISBN 3593397293, Gebunden, 272 Seiten, 24,99 EUR
Aus dem Amerikanischen von Jürgen Neubauer. Deutschland hat die Krise nicht verstanden, sagt Nobelpreisträger Paul Krugman. Sein neues Buch ist eine leidenschaftliche Anklage gegen die europäische und insbesondere die deutsche Sparpolitik. Er erklärt, dass Staaten, die reich sind an Ressourcen, Talent und Wissen - den wesentlichen Zutaten für ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Monika Rinck: Honigprotokolle
Mit Illustrationen von Andreas Töpfer. Im ursprünglichen Wortsinn des Protokolls gibt es einen klebrigen Kern: ...
Archiv: Bücherschauen
Ungesetzliche Liaison
25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





