Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Jean-Claude Wolf

Jean-Claude Wolf (geboren 1953), ist Professor für Ethik und politische Philosophie. Er lehrt an der Universität Freiburg (Schweiz). Er gilt als international renommierter Theoretiker der Tierrechtsbewegung. Wolf studierte in Zürich, Bern und Heidelberg Philosophie, Germanistik und Literaturkritik. Promotion und Habilitation absolvierte er an der Universität Bern. Seit März 1993 hat er den Lehrstuhl in Fribourg inne. Wolfs Arbeitsgebiete sind unter anderem Angewandte Ethik, Rechtsphilosophie, Utilitarismus und Liberalismus. Sein 1992 erschienenes Buch "Tierethik" (neu aufgelegt 2005) gehört inzwischen zu den Standardwerken innerhalb der Diskussion um die ethischen Ansätze im Verhältnis Mensch-Tier. (Nach Wikipedia.)

Bücher von Jean-Claude Wolf

Wolf, Jean-Claude (Hrsg.): Eduard von Hartmann. Zeitgenosse und Gegenspieler Nietzsches

Cover: Eduard von Hartmann

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2006, ISBN 3826032284, Kartoniert, 173 Seiten, 24,80 EUR

Dieser Jubiläumsband erscheint zum 100. Todestag Eduard von Hartmanns, der am 5. Juni 1906 im 65. Lebensjahr verstorben ist. Bekannt ist Hartmanns Name im Zusammenhang mit Friedrich Nietzsche. Neben einigen Gemeinsamkeiten wie der Auffassung von der Selbstzersetzung des Christentums, dem Pessimismus der Stärke und dem Plädoyer für ... mehr lesen
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Wolf, Jean-Claude: Das Böse als ethische Kategorie.

Cover: Das Böse als ethische Kategorie

Passagen-Verlag, Wien 2002, ISBN 3851655230, Kartoniert, 244 Seiten, 38,00 EUR

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Wolf, Jean-Claude: Eduard von Hartmann - Ein Philosoph der Gründerzeit.

Cover: Eduard von Hartmann - Ein Philosoph der Gründerzeit

Königshausen und Neumann Verlag, Würzburg 2006, ISBN 3826032276, Kartoniert, 236 Seiten, 36,00 EUR

Eduard von Hartmann (1842-1906) gehört zu den einst berühmten und dann rasch vergessenen Philosophen. Bekannt ist er noch als der Verfasser einer Philosophie des Unbewußten, die Hartmann jedoch nicht als sein Hauptwerk betrachtete und die auch nicht im Mittelpunkt dieser Monographie steht. Ausgangspunkt seiner eigenen Systematik ist ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen