Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Gregor Schöllgen
Schöllgen, Gregor: Willy Brandt. Eine Biografie

Propyläen Verlag, Berlin 2001, ISBN 3549071426, Gebunden, 400 Seiten, 25,00 EUR
Willy Brandt war neben Adenauer der bedeutendste Kanzler der Bundesrepublik und einer der herausragenden Sozialdemokraten des 20. Jahrhunderts. Zehn Jahre nach seinem Tod legt Gregor Schöllgen die erste große Brandt-Biografie vor. ... mehr lesen
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Baring, Arnulf / Schöllgen, Gregor: Kanzler, Krisen, Koalitionen. Das Buch zur Fernseh-Dokumentation bei RTL

Siedler Verlag, Berlin 2002, ISBN 3886807622, Gebunden, 352 Seiten, 24,90 EUR
Sieben Kanzler haben das politische Leben der Bundesrepublik auf unverwechselbare Weise geprägt: Konrad Adenauer übernahm im Großvateralter die Macht am Rhein und begründete in vierzehn Jahren den Begriff der Kanzlerdemokratie. Äußerst widerwillig nur übergab er 1963 sein Amt an Ludwig Erhard, den erfolgreichen Wirtschaftsminister, ... mehr lesen
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Schöllgen, Gregor: Der Auftritt. Deutschlands Rückkehr auf die Weltbühne

Propyläen Verlag, München 2003, ISBN 3549072058, Gebunden, 176 Seiten, 18,00 EUR
Wo liegt Deutschlands Zukunft? Mündet die Emanzipation von jahrzehntelanger amerikanischer Bevormundung in dauerhafte Entfremdung? Muss sich Deutschland zwischen transatlantischer Allianz und europäischer Integration entscheiden? Wohin führt Kanzler Schröders "deutscher Weg"? Der Zeithistoriker Gregor Schöllgen, einer der profiliertesten ... mehr lesen
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Kloeppel, Peter / Schöllgen, Gregor: Luft-Brücken. Amerika und die Deutschen. Das Buch zur Fernseh-Dokumentation Amerika! bei RTL.

Lübbe Verlagsgruppe, Bergisch Gladbach 2004, ISBN 3785721846, Gebunden, 299 Seiten, 22,00 EUR
Mit 53 Fotos. Selten ist das Urteil der Deutschen über ein anderes Land so voreilig und so pauschal wie das über die USA. Selten hält es der Nachfrage so wenig stand. Amerika und die Deutschen - eines der großen Themen der Vergangenheit, der Gegenwart und gewiss auch der Zukunft: Sie waren Feinde und sie wurden zu Freunden. Sie ... mehr lesen
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Schöllgen, Gregor: Jenseits von Hitler. Die Deutschen in der Weltpolitik von Bismarck bis heute

Propyläen Verlag, Berlin 2005, ISBN 3549072031, Gebunden, 400 Seiten, 24,90 EUR
Gregor Schöllgen beschreibt die eigentlichen Zäsuren der deutschen Geschichte - jenseits der bis heute alles überlagernden Schlüsseldaten 1933 und 1945. So erscheinen auch die Akteure in einem anderen Licht. Unter ihnen Hitler. Der von ihm radikalisierte Drang zum Ausbruch aus den gegebenen Verhältnissen war zwar bereits ... mehr lesen
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Schöllgen, Gregor: Der Eiskönig. Theo Schöller. Ein deutscher Unternehmer 1917-2004

C. H. Beck Verlag, München 2008, ISBN 3406577601, Gebunden, 190 Seiten, 19,90 EUR
Alle kennen Schöller. Die Eiscreme gehört zu den bekanntesten Markennamen in Deutschland. Der Namensgeber, Theo Schöller, zählte zu den populärsten Unternehmerpersönlichkeiten im Lande. Kein Wunder, denn der Eiskönig, der in den dreißiger Jahren mit einer Firma für "Kinoreklame" begonnen hatte, ... mehr lesen
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Schöllgen, Gregor: Gustav Schickedanz. Biografie eines Revolutionärs

Berlin Verlag, Berlin 2010, ISBN 3827009480, Gebunden, 464 Seiten, 32,00 EUR
Jahrzehntelang war er eine Institution in Millionen deutschen Haushalten: der Quelle-Katalog. Er war das Medium, das nicht nur für eine besonders enge Verbindung zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden sorgte, das darin präsentierte Produkt - angebot prägte vielmehr auch entscheidend den Geschmack und die Alltagskultur im Wirtschaftswunderland. ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





