Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Friedrich Achleitner
Achleitner, Friedrich: Einschlafgeschichten.

Zsolnay Verlag, Wien 2003, ISBN 3552052259, Gebunden, 104 Seiten, 12,90 EUR
Als Mitglied der legendären Wiener Gruppe zertrümmerte Friedrich Achleitner die Mythen der traditionellen Poesie, als Architekturkritiker warnte er vor Zerstörung und Spekulation, und als Architekturhistoriker katalogisiert er ganz Österreich. Nun ist eine veritable Sensation anzukündigen: Friedrich Achleitners erste Prosasammlung. ... mehr lesen
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Achleitner, Friedrich: wiener linien.

Zsolnay Verlag, Wien 2004, ISBN 3552052879, Gebunden, 101 Seiten, 14,90 EUR
Friedrich Achleitner erzählt zum einen auf im Wortsinn untergründige Weise von den öffentlichen Verkehrsmitteln der österreichischen Hauptstadt, zum anderen skizziert er die Merkwürdigkeiten des menschlichen Miteinanders. ... mehr lesen
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Achleitner, Friedrich: und oder oder und.

Zsolnay Verlag, Wien 2006, ISBN 3552053697, Gebunden, 109 Seiten, 14,90 EUR
Geschichten von einarmigen Banditen in Secondhandläden, von Eulen in Athen, weißen Kannibalen im Innviertel und dem Justemilieu der heimischen Architekturszene. ... mehr lesen
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Achleitner, Friedrich: Der springende Punkt.

Zsolnay Verlag, Wien 2009, ISBN 3552054715, Gebunden, 128 Seiten, 14,90 EUR
"der springende punkt" versammelt Prosa der vergangenen drei Jahre, die Friedrich Achleitner für die Tageszeitung "Der Standard" geschrieben hat. Die Texte drehen sich um Kurzschlüsse und Leberwürste, berichten vom "Verein freischaffender Snobisten", zeigen "Duck- und Tüchtigkeitsfehler" auf ... mehr lesen
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Achleitner, Friedrich: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. 3 Bände: Wien 1.-12. Bezirk; Wien 13.-18. Bezirk; Wien 19.-23. Bezirk

Residenz Verlag, St. Pölten 2010, ISBN 3701732159, Gebunden, 1100 Seiten, 120,00 EUR
Vor über 40 Jahren begann Friedrich Achleitner mit einem Projekt, von dem er glaubte, es würde ihn drei Jahre beschäftigen: Die gelungene und charakteristische Bausubstanz der österreichischen Architektur im 20. Jahrhundert wollte er erfassen und in einem handlichen Architekturführer im Zusammenhang dokumentieren. Tausende Kilometer ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Archiv: Bücherschauen
Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





