Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Constantin Floros

Constantin Floros, geboren 1930 in Saloniki, hat Musikwissenschaft, Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Wien studiert. 1967-95 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Musik des Mittelalters und des 18., 19. und 20. Jahrhunderts. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt. Präsident der Mahler-Vereinigung Hamburg. Vortragstätigkeit auf internationalen Musiksymposien. Zahlreiche Veröffentlichungen, vor allem über Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms und Alban Berg.

Bücher von Constantin Floros

Floros, Constantin: Alban Berg und Hanna Fuchs. Die Geschichte einer Liebe in Briefen

Cover: Alban Berg und Hanna Fuchs

Arche Verlag, Zürich - Hamburg 2001, ISBN 3716039039, Gebunden, 176 Seiten, 23,00 EUR

Herausgegeben, mit einer biografischen Studie und Analysen der "Lyrischen Suite" und der Konzertarie "Der Wein" von Constantin Floros. Mit 3 Fotos und diversen Faksimiles. Diese Neuedition der Briefe von Alban Berg an seine "ferne Geliebte" Hanna Fuchs aus den Jahren 1925 bis 1934 mit neuen Studien zu den in dieser Zeit ... mehr lesen
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Floros, Constantin (Hrsg.): Gustav Mahler und die Oper.

Cover: Gustav Mahler und die Oper

Arche Verlag, Zürich 2005, ISBN 3716039047, Gebunden, 144 Seiten, 15,00 EUR

Ein Sammelband mit Beiträgen über Gustav Mahler als Operndirigenten in Leipzig, Hamburg und Wien. Die Beiträger: Georg Borchardt, Geschäftsführer der Gustav Mahler Vereinigung Hamburg; Sabine Siemon, Musikwissenschaftlerin, Rheingau Musik Festival; Prof. Franz Willnauer, Theaterwissenschaftler und Intendant. ... mehr lesen
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Floros, Constantin: Anton Bruckner. Persönlichkeit und Werk

Cover: Anton Bruckner

Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2004, ISBN 3434505660, Gebunden, 300 Seiten, 26,00 EUR

Mit Notenbeispielen. Anton Bruckner (1824-1896) war zu Lebzeiten verkannt und umstritten. Heute gilt er als der bedeutendste Symphoniker nach Beethoven und vor Gustav Mahler, was die Originalität, Kühnheit und Monumentalität seiner Musik angeht. Das Bild des Menschen Anton Bruckner dagegen ist immer noch ein geradezu extremes Beispiel ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen