Im Kino - Archiv
21.07.2010. Drei Männer in Istanbul aus drei Gesellschaftsschichten spielen sich selbst: Asli Özge macht es sich in ihrem Spielfilmdebüt "Men on the Bridge" nie zu einfach. Viel Lärm um Nichts veranstalten Cameron Diaz, Tom Cruise und ein kleines Energiewunder im Sommerblockbuster "Knight & Day".
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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14.07.2010. Mitten hinein ins gegenwärtige Manila versetzt einen "Lola", Brillante Mendozas wunderbar konkretistischer Film über zwei Großmütter. Von Einsam- und Zweisam- und Dreisamkeit auf dem Mond erzählt dagegen das mit Science-Fiction-Geschichte getränkte Spielfilmdebüt "Moon" von David Bowies Sohn Duncan Jones.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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07.07.2010. Jaco van Dormael, manchem seit "Toto le heros" in guter Erinnerung, taucht mit einem ganz großen Film über alles - Titel: "Mr. Nobody" - aus der Versenkung auf und erzählt von einem sterblichen Mann und seinen vielen möglichen Leben. "The Office"-Erfinder Ricky Gervais kommt in "Lügen macht erfinderisch" drauf, dass die Wahrheit nicht immer die erste Wahl sein muss.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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29.06.2010. Die Videokünstlerin Shirin Neshat hat mit "Woment Without Men" ihren ersten Spielfilm gedreht: Die Bilder, die sie und ihr Kameramann finden, sind allerdings entschieden zu schön. Unterdessen geht der grüne Oger Shrek im Lande Weitweitweg bereits in die vierte Runde und reiht sich damit ein in die Blockbuster mit hohen Seriennummern.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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23.06.2010. In klugen Bildern erzählt Seyfi Teoman in seinem Debüt "Tatil Kitabi" von einem Jungen und einer Familie und einem Dorf im Sommer in der türkischen Provinz. Mordsmäßig metaphysisch kommt dagegen das Blindenerlösungswerk "Altiplano" des Regieduos Brosens & Woodworth daher: Ungutes tut sich im peruanischen Hochandenland.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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16.06.2010. Frisch von der Fußball-WM-Resterampe: Oliver Hirschbiegels virtuos an seinem eigentlichen Inhalt vorbeigefilmtes Nordirland-Drama "Five Minutes in Heaven". Mark Stephen Johnson führt in "When in Rome" eindrucksvoll vor, wie man mit lauter interessanten Darstellern Fernsehen und Kino selbst betrügt.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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09.06.2010. Zum Auftakt des Sommerlochs verzichten wir heute auf Rezensionen. Dafür ein langes Gespräch mit den Kuratoren der Filmreihe "Spuren eines dritten Kinos", die gerade im Berliner Zeughaus-Kino läuft: über den Widerstand gegen filmischen Nationalismus, Reaktionen des Kinos auf koloniale Vergangenheit sowie politische Unterdrückung der Gegenwart. In China, auf den Philippinen, in Brasilien, im französisch-maghrebinischen Kino und in der als "Nollywood" bezeichneten Videokultur in Nigeria.
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Ekkehard Knörer.
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02.06.2010. Eine faszinierende Verschränkung von Dokumentarischem und Fiktion gelingt dem portugiesischen Regisseur Miguel Gomes in seinem Film "Our Beloved Month of August". Wie man einen Dokumentarfilm mit spannendem Sujet zugrunderichtet, führt dagegen Rick Minnich mit seiner innerfamiliären Spurensuche "Forgetting Dad" vor.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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26.05.2010. Mit Menschen, die niemand anderen spielen als sich selbst, erzählen die Filmemacher Tizza Covi und Rainer Frimmel in "La pivellina" von einem Kind, das einfach so im Leben eines älteren Paars auftaucht. Breck Eisner verfilmt den Romero-Klassiker "The Crazies" neue - und verfehlt das Original nach allen Regeln der Hollywood-Kunst.
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Thomas Groh, Ekkehard Knörer.
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19.05.2010. Mia Hansen-Loves auf vielen Festivals schon gefeierter Spielfilm "Der Vater meiner Kinder" erzählt nach einer wahren Geschichte von einem Filmproduzenten in höchst prekärer Lage. In Haim Tabakmans Spielfilmdebüt "Du sollst nicht lieben" kommen sich zwei ultraorthodoxe Juden in Jerusalem sehr viel näher, als ihr Glaube ihnen erlaubt.
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Ekkehard Knörer.
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12.05.2010. Aus einer Roald-Dahl-Welt eine Wes-Anderson-Welt machen: In "Der fantastische Mr. Fox" gelingt das mit links. Von einem türkischen Sozialisten, den das Gefängnis zum lebenden Toten gemacht hat, erzählt Özcan Alper in "Herbst".
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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05.05.2010. Ausnahmsweise diesmal Hinweise auf gleich drei Filme: Jon Favreaus "Iron Man 2" bietet mehr als Teil eins der Superheldensaga und ist dennoch oder deshalb weitaus weniger amüsant. George A. Romero liefert mit "Survival of the Dead" ehrliches Zombie-Handwerk mit starkem Western-Einschlag. Und dann war da in der letzten Woche ein Film von Jim Field Smith, den Sie sehen sollten, obwohl er den Titel "Zu scharf, um wahr zu sein" trägt.
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Lukas Foerster, Thomas Groh, Ekkehard Knörer.
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28.04.2010. Rechtspopulistische Staatskunst vom Meister der Nostalgie: Giuseppe Tornatore zeigt mit "Baaria", was sich Silvio Berlusconi & Co. unter Kino vorstellen. Wahre Geschichten in unwahren Bildern präsentiert mit deutlich niedrigerem Verlogenheitsfaktor Cary Fukanaga in seinem Migranten-Drama "Sin Nombre".
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Ekkehard Knörer.
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21.04.2010. Film als Free Jazz: Das ist "Vorsicht Sehnsucht", der jüngste Streich der französischen Regielegende Alain Resnais. Eine Geschichte aus dem kurdischen Teil der Türkei erzählt Miraz Bezar in "Min Dit" und führt dabei vor, wie man ein Politdrama auch machen kann.
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Lukas Foerster.
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14.04.2010. Lisandro Alonso lässt in "Liverpool" einen Mann Bilder von Innen- und Außenräumen queren, in denen den Mann nichts hält. Und Jan Kounen interessiert sich für die Verbindung von "Igor Stravinsky & Coco Chanel", reißt aber nur in seiner Reinszenierung des vielleicht berühmtesten Konzerts des 20. Jahrhunderts mit.
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Ekkehard Knörer.
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07.04.2010. An die paradoxe Macht der Fotografie und des Films, Augenblicke verweilen zu lassen, glaubt Jan Troell in seinem schönen Spätwerk "Die ewigen Momente der Maria Larsson". Wie man eine Romanvorlage mausetot inszeniert, das lässt sich dagegen im Regiedebüt "A Single Man" des Ex-Gucci-Designers Tom Ford studieren.
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Ekkehard Knörer.
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31.03.2010. In Jessica Hausners Film "Lourdes" produziert eine Wunderheilung nichts als Unsicherheit. In Antoine Fuquas "Gesetz der Straße - Brooklyn's Finest" porträtieren Ethan Hawke, Richard Gere und Don Cheadle drei ziemlich derangierte Gesetzeshüter.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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24.03.2010. Lee Daniels Film "Precious" über eine fettleibige, missbrauchte 16-jährige Schwarze kommt seiner Hauptfigur erstaunlich nahe, lässt aber auch nur ein Gefühl zu: Mitleid. In Pierre Morels rassistischem Machwerk "From Paris with love" knallt ein glatzköpfiger John Travolta im Dutzend Bösewichter ab, die nur eins gemeinsam haben: Sie sind nicht weiß.
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Lukas Foerster, Thomas Groh.
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17.03.2010. In Erik Poppes "Troubled Water" stirbt ganz zu Anfang ein Kind. Während der Film die Ereignisse rückblickend aus verschiedenen Blickwinkeln auffächert, muss der Zuschauer seine Einstellung immer wieder neu justieren: Was weiß er, was nicht - was glaubt er, was nicht? Paul Greengrass schickt seinen Hauptdarsteller Matt Damon in die "Green Zone" des Irak. Wie genau es dort aussieht, verraten nur die Überwachungskameras.
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Lukas Foerster, Thomas Groh.
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09.03.2010. Sacha Gervasis Dokumentarfilm über die kanadische Metalband "Anvil" knallt wie Dosenbier, auch wenn das Personal schon über 50 ist. Jacques Audiards "Ein Prophet" will eine Subjektwerdung zeigen und tut das Gegenteil.
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Thomas Groh, Ekkehard Knörer.
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04.03.2010. Tim Burton schickt mit seiner "Alice im Wunderland"-Verfilmung eine Postkarte an Lewis Caroll: Nachricht erhalten, von hier schönen Gruß! Aber wo früher Wonderland war, ist jetzt Burtonland. In Grant Heslovs "Männer, die auf Ziegen starren" fragen sich Jeff Bridges und George Clooney: Wie kam man von den 70ern eigentlich in den Irak, welcher Weg führte vom Garten Eden auf Erden zu so einem wie George W. Bush?
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Thomas Groh.
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24.02.2010. Mit seinem "Bad Lieutenant"-Nicht-Remake liefert Werner Herzog eine Hollywood-Auftragsarbeit von äußerstem Eigensinn ab. Ein Genre-Film mit bizarren Tieren und irren Stellen, mit Wahnsinn, Gelächter und Song. Das muss man mit eigenen Augen sehen, um es zu glauben.
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Ekkehard Knörer.
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03.02.2010. Fast als Vergnügen stellt es sich Jason Reitmans Komödie "Up in the Air" vor, von George Clooney als luftreisendem Überbringer schlechter Botschaften gefeuert zu werden. In Bewegung gesetzt ist auch die Heldin von Guo Xiaolus preisgekröntem Spielfilm "She, a Chinese" - er erzählt allerdings vor allem, wie man von einer Abhängigkeit in die andere gerät am Rand der Gesellschaft.
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Ekkehard Knörer.
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27.01.2010. Der Dokumentarfilmer Volker Koepp betrachtet in "Berlin-Stettin" sein eigenes Leben, aber stets so, dass es ihm als Zugang zu anderen Geschichten und zur (ost)deutschen Nachkriegsgeschichte ingesamt dient. Einen krachenden Erfolg hat Ex-Madonna-Gatte Guy Ritchie mit seiner "Sherlock Holmes"-Verfilmung gelandet: Er zeigt den Denker als Action-Star im Körper des Robert Downey Jr.
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Ekkehard Knörer.
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20.01.2010. Die Coens führen in "A Serious Man" einen Mann, der ihnen nichts Böses getan hat, an der Nase herum bzw. mit Fleiß in sein Unglück. Nach "Avatar" und "Gamer" ist Jonathan Mostows "Surrogates" schon wieder ein Film, der über die Logik der Stellvertretung nachzudenken versucht. Betonung in diesem Fall auf: versucht.
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Ekkehard Knörer.
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13.01.2010. Der europäische Autorenfilm lebt - in der Türkei: Die Rätselbilder von Semih Kaplanoglus "Süt - Milk" sind der Beweis. Eher ins Register Seelenbildung für Universitätsprofessoren dagegen gehört Thomas McCarthys zweiter Film "Ein Sommer in New York - The Visitor".
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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06.01.2010. In ihrem umwerfenden SciFi-Videospiel-Actioner "Gamer" zeigen Mark Neveldine und Brian Taylor etwas wie Live-Bilder aus der Höhle des Löwen der zeitgenössischen Unterhaltungsindustrie. Als Mann von gestern erweist sich dagegen Terry Gilliam mit seiner aufwendigen Fantasieapparatur "Das Kabinett des Dr. Parnassus", in der Heath Ledger seinen letzten Auftritt hat.
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Ekkehard Knörer.
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30.12.2009. John Sayles hat mit "Casa de los Babys" einen hervorragend besetzten Film zum Thema Adoptionstourismus gedreht - nach sechs Jahren ist er nun in (wenigen) deutschen Kinos zu sehen. Und Sony hat es für nötig erachtet, ein Remake des Horror-Halbklassikers "The Stepfather" zu produzieren.
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Ekkehard Knörer.
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23.12.2009. In seiner Hamburg-Komödie "Soul Kitchen" will Fatih Akin das Leben selbst zeigen: Blut, Schweiß, Fritten und die zarten Hände einer Chiropraktikerin. Und mit "Bright Star" hat Jane Campion einen Kostümfilm über die sehr befristete Liebe des Dichters John Keats zu seiner Nachbarin Fanny Brawne gedreht.
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Ekkehard Knörer.
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16.12.2009. James Cameron setzt in seinem Hyper-Spektakel "Avatar" die Logik der Avatare gegen die Logik der Cyborgs. Und Spike Jonze lässt Max, den Helden aus Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker "Wo die wilden Kerle wohnen", im Land seiner Fantasie auf eine zottelige Depri-Truppe stoßen.
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Lukas Foerster, Ekkehard Knörer.
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