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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Aus dem Archiv

Links

Kommentierte Linkliste zu internationalen Zeitungen, Zeitschriften und Verlagen.

Perlentaucher-Autor

Daniele Dell'Agli

Daniele Dell'Agli wurde 1954 in Rom geboren, wuchs einige Jahre am Ätna auf, kam 1966 nach Hamburg, studierte von 1975 bis 1982 in Berlin Religionswissenschaft, Philosophie und Komparatistik. Magisterarbeit: "Abendländische Teleologie - Kritik einer Obsession" (unveröffentlicht). Nach Aufenthalten in Süddeutschland und der Schweiz lebt er zur Zeit als Schriftsteller und Übersetzer wieder in Berlin. Er schreibt Gedichte, Essays und Prosa sowie Features und Hörspiele für den Rundfunk. Gedichte erschienen unter anderem in der Neuen Rundschau, dem Literaturmagazin und Sinn und Form. Seine zeitdiagnostischen Essays beschäftigen sich mit Fragen der Literaturtheorie, Filmästhetik und Musikphilosophie sowie der Kulturanthropologie, Mentalitätsgeschichte und Religionswissenschaft.

15 Artikel

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Archiv: Perlentaucher-Autoren

Archiv: Essay

Peter Mathews: Der wohlverstandene Islam

14.11.2014. Zwei Anmerkungen zu Katajun Amirpurs Kampf gegen den "Islamischen Staat" mit theologischen Mitteln - und zum offenen Brief konservativer Islamgelehrter an den selbsternannten Kalifen von Bagdad. Mehr lesen

Archiv: Virtualienmarkt

Rüdiger Wischenbart: Die Buchkultur und der leere Stuhl

21.08.2014. Der Streit um Amazon in den USA und Deutschland ist Symptom einer säkularen Veränderung der Buchbranche. Der Appell an den Staat gegen die Internetgiganten wird nicht weiterhelfen: Die Impulse müssen aus der Gesellschaft kommen. Manifest für eine soziale Marktwirtschaft im Buch-Business. Mehr lesen

Archiv: Post aus ...

Flirt mit dem chinesischen Modell

06.02.2014. In der Türkei hat das Parlament gestern Nacht ein Gesetz verabschiedet, das das Abschalten unliebsamer Webseiten erleichtert. Befürworter loben es als Schutz der Bevölkerung, Gegner sprechen von Zensur. Präsident Erdogan findet: Twitter ist der größte Unruhestifter in heutigen Gesellschaften. Mehr lesen