Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 23.05.2012, 14.28 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Wolfgang Krieger

Wolfgang Krieger, geboren in München, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Marburg.

Bücher von Wolfgang Krieger

Bischof, Günter / Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Die Invasion in der Normandie 1944. Internationale Perspektiven

Cover: Die Invasion in der Normandie 1944

Studien Verlag, Innsbruck 2001, ISBN 3706515059, Unbekannt, 204 Seiten, 21,50 EUR

Führende US-amerikanische und europäische Experten analysieren den 6. Juni 1944 aus unterschiedlichen Perspektiven. Die alliierte Normandieinvasion war eine der bedeutendsten Schlachten des 20. Jahrhunderts und als "Anfang vom Ende des Dritten Reiches" ein entscheidender Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Die aufschlußreichen Beiträge ... mehr lesen
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Krieger, Wolfgang (Hrsg.): Geheimdienste in der Weltgeschichte. Spionage und verdeckte Aktionen von der Antike bis zur Gegenwart

Cover: Geheimdienste in der Weltgeschichte

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 3406502482, Gebunden, 379 Seiten, 24,90 EUR

Das Bedürfnis der Mächtigen dieser Welt ihre Gegner im In- und Ausland auszuspähen und strategische Vorteile zu erlangen, ist kein Phänomen der Moderne. Welche Methoden von der Antike bis zur Gegenwart für diesen Zweck eingesetzt wurden, welche Geheimdienste es gab, welche spektakulären, nicht immer legalen Aktionen auf ... mehr lesen
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Krieger, Wolfgang: Geschichte der Geheimdienste. Von den Pharaonen bis zur CIA

Cover: Geschichte der Geheimdienste

C. H. Beck Verlag, München 2009, ISBN 3406583873, Kartoniert, 368 Seiten, 16,95 EUR

Sein Name ist Wolfgang Krieger. Und er gehört zu den besten Kennern der internationalen Geheimdienste und ihrer Arbeitsweisen. Er erzählt faktenreich und kompetent die Geschichte der Geheimdienste von den Frühen Hochkulturen bis in unsere Tage. Doch er begnügt sich nicht mit der historischen Darstellung der Nachrichtendienste, ohne ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Zwei lachende Augen

23.05.2012: Die FAZ lässt sich in Fabio Genovesis "Fische füttern" von einem ungeküssten italienischen Jüngling bezaubern und von Andreas Rinke und Christian Schwägerl auf 11 drohende Kriege vorbereiten. Die NZZ liest Thomas Pogges leidenschaftliches politikphilosophisches Werk "Weltarmut und Menschenrechte" und folgt Beatriz Preciado durch das "Pornotopia" Hugh Hefners. Die SZ teilt Esther Kinskys Sehnsucht nach Leben. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen