Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Werner Paravicini
Paravicini, Werner (Hrsg.): Höfe und Residenzen im spätmittelalterlichen Reich. Ein dynastisch-topografisches Handbuch. Teilband 1: Dynastien und Höfe. Teilband 2: Residenzen

Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2003, ISBN 3799545158, Gebunden, 1636 Seiten, 160,00 EUR
Bearbeitet von Jan Hirschbiegel und Jörg Wettlaufer. Das dynastisch-topographische Handbuch ist das erste von drei Handbüchern: Ein Band "Bilder und Begriffe" und ein Quellenband werden folgen. Es stellt mit Hilfe von 200 Autoren aus dem In- und Ausland erstmals in fast 600 Einzelartikeln die Höfe und Residenzen des spätmittelalterlichen ... mehr lesen
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Hirschbiegel, Jan (Hrsg.) / Paravicini, Werner (Hrsg.): Der Fall des Günstlings. Hofparteien in Europa vom 13. bis zum 17. Jahrhundert

Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2004, ISBN 3799545174, Gebunden, 531 Seiten, 74,00 EUR
8. Symposium der Residenzen-Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Neuburg an d. Donau, 2002 (zum Teil in französischer Sprache). Der "Fall des Günstlings" hat eine Doppelbedeutung und meint einerseits den Fall als Vorkommnis und andererseits den Fall als Sturz. Was wie eine Fehlentwicklung, wie ein Versagen ... mehr lesen
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Paravicini, Werner (Hrsg.) / Werner, Michael (Hrsg.): WBG Deutsch-Französische Geschichte. Band 1. Rolf Große: Vom Frankenreich zu den Ursprüngen der Nationalstaaten 800 - 1214

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, ISBN 3534146999, Gebunden, 280 Seiten, 44,90 EUR
WBG Deutsch-Französische Geschichte. Herausgegeben von Deutsches Historisches Institut, Paris, Werner Paravicini und Michael Werner. Insgesamt 11 Bände/Teile, nur als Gesamtwerk erhältlich.
Band 1: Mit Recht gilt Karl der Große als "Vater Europas" - sein Reich wurde zur Wiege der europäischen Staatenwelt. ... mehr lesen
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Paravicini, Werner: Die Wahrheit der Historiker.

Oldenbourg Verlag, München 2010, ISBN 3486701053, Gebunden, 94 Seiten, 29,80 EUR
Der Geschichtswissenschaft, und nicht nur ihr, ist unmerklich der Begriff der Wahrheit abhandengekommen, und mit ihm auch derjenige von Tatsache und Quelle. Über die Rankesche Absicht, lediglich zu sagen, wie es eigentlich gewesen, lächeln die Kenner. Wenn alles Text ist und alles Rhetorik, wenn man nicht mehr wissen will, was war, sondern ... mehr lesen
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Ilse Helbich: Grenzland Zwischenland
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Peter Nadas: Parallelgeschichten
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Faktenhuber
24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen
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Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





