Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Veit Heinichen
Heinichen, Veit: Gib jedem seinen eigenen Tod. Roman

Zsolnay Verlag, Wien 2001, ISBN 3552049959, Gebunden, 332 Seiten, 20,35 EUR
Triest im Hochsommer: Bestechung, Menschenschmuggel und Mord bringen Kommissar Proteo Laurenti ganz schön ins Schwitzen. Triest, eine Stadt, die ein Jahrhundert lang im Windschatten der Weltgeschichte lag, wird durch ihre geographische Lage zur brisanten Schnittstelle zwischen Ost und West, Nord- und Südeuropa, aber auch zur Schnittstelle politischer ... mehr lesen
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Heinichen, Veit: Die Toten vom Karst. Roman

Zsolnay Verlag, München 2002, ISBN 3552051821, Gebunden, 365 Seiten, 19,90 EUR
Kommissar Laurenti stürzt sich in Arbeit, um seine Eheprobleme zu vergessen. Er hat viel zu tun: Im winterlichen Triest versammeln sich immer mehr Rechtsradikale, ein Haus fliegt in die Luft, es geschieht ein Mord, der unter Umständen mit einer Schmugglerbande in Zusammenhang steht, und alte Rechnungen werden blutig beglichen. Das explosive ... mehr lesen
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Heinichen, Veit: Tod auf der Warteliste. Roman

Zsolnay Verlag, Wien - München 2003, ISBN 3552052771, Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR
Ein neuer Fall für Proteo Laurenti, den Kommissar aus Triest: Seit beim Gipfeltreffen des deutschen Bundeskanzlers mit Berlusconi ein nackter Mann von der Limousine des Staatsgastes überfahren wurde, spielt Triest verrückt. Jeder verdächtigt jeden, sogar Laurenti gerät ins Fadenkreuz. Als dann noch der Arzt einer exklusiven ... mehr lesen
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Heinichen, Veit / Scabar, Ami: Triest. Stadt der Winde

Sanssouci Verlag, München 2005, ISBN 3725413762, Gebunden, 143 Seiten, 14,90 EUR
Mit Rezepten. Triest: die Stadt der Winde. Sie haben der italienischen Hafenstadt zwischen Ost und West, Nord und Süd schon immer die unterschiedlichsten Einflüsse zugetragen. Wein und Oliven auf dem Karst über der Stadt, Fischgerichte aus aller Welt am Hafen, auf den Spuren von James Joyce in den Cafehäusern und mit Gedichten von ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





