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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Ulrich Herbert

Ulrich Herbert, geboren 1951, ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Freiburg. Er hat zahlreiche Publikationen insbesondere zur Geschichte der Fremdarbeiter und der Zeit des Nationalsozialismus vorgelegt. 1999 erhielt er den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Bücher von Ulrich Herbert

Ulrich Herbert: Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert.

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C. H. Beck Verlag, München 2014, ISBN 9783406660511, Broschiert, 1451 Seiten, 39,95 EUR

Die deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert sieht Ulrich Herbert durch zwei Perspektiven bestimmt, die zueinander in Widerspruch stehen. Zum einen die großen Kriege und Katastrophen, die das deutsche 20. Jahrhundert in zwei Teile spalten - vor und nach 1945. Deutschland ist das Land, in dem die radikalen Ideologien von links und rechts erdacht wurden, ... mehr lesen

Ulrich Herbert (Hrsg.) : Wandlungsprozesse in Westdeutschland. Belastung, Integration, Liberalisierung 1945 - 1980

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Wallstein Verlag, Göttingen 2002, ISBN 9783892446095, Gebunden, 592 Seiten, 40,00 EUR

Die Frage, wie angesichts der Belastungen aus der NS-Zeit innerhalb einer Generation aus dem Nachfolgestaat der Hitlerdiktatur eine liberale Gesellschaft werden konnte, ist Gegenstand dieses Sammelbandes. Bestand auf der einen Seite eine von der NS-Diktatur tief geprägte Gesellschaft in einem zerstörten und geteilten Land unter Besatzungsregime ... mehr lesen

Ulrich Herbert: Geschichte der Ausländerpolitik in Deutschland. Saisonarbeiter, Zwangsarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge

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C. H. Beck Verlag, Münschen 2001, ISBN 9783406474774, Gebunden, 442 Seiten, 14,90 EUR

Saisonarbeiter, Fremdarbeiter, Gastarbeiter, Flüchtlinge - jeder dieser Begriffe markiert eine Etappe in der Geschichte der deutschen Ausländerpolitik. Ausländer waren niemals nur willkommene Arbeitskräfte. Stets waren sie auch Objekte wirtschafts- und bevölkerungspolitischer Kalkulationen sowie Zielscheibe völkischer ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Das Gehirn als Theater

01.10.2014: Zart begruselt legt die FR Chloe Hoopers Thriller "Die Verlobung" aus der Hand. Die Welt überlegt dagegen nach Lektüre von Carl-Johan Vallgrens "Schattenjunge", ein schwedenkrimifreies Jahr einzulegen. Die NZZ empfiehlt wärmstens Holm Sundhaussens farbig erzählte Geschichte der Stadt Sarajewo. Die SZ erkennt das Potenzial von Thomas Melles Roman "3000". Die FAZ bespricht einen Band zu der von Jan Assmann im Perlentaucher initiierten Monotheismus-Debatte. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Souveränes Schöpfertum

08.09.2014: Judith Hermanns Roman "Aller Liebe Anfang" zielt ins Herz der deutschen Mittelschicht. Sherko Fatah führt uns mit einem Übersetzer in den Irak. Silke Scheuermann besingt den Dodo. Und Geert Buelens zeigt uns Europas Dichter vor dem Ersten Weltkrieg. Dies alles und mehr in den interessantesten Büchern des Monats September. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen