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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Thomas von Steinaecker

Thomas von Steinaecker, geboren 1977 in Traunstein, promovierte über "Literarische Foto-Texte. Zur Funktion der Fotografien bei Brinkmann, Kluge und Sebald". Für sein Debüt "Wallner beginnt zu fliegen" erhielt er verschiedene Preise. Sein vierter Roman, "Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen", ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012 nominiert. Steinaecker lebt als freier Autor und Journalist in Augsburg und München.

Bücher von Thomas von Steinaecker

Thomas von Steinaecker: Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen. Roman

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S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 9783100704085, Gebunden, 400 Seiten, 19,99 EUR

Risiken abzusichern ist ihr Geschäft. Doch sie verstrickt sich in Unsicherheiten, trügerische Phantasien und Ängste. Renate Meißner wird versetzt, befördert und gewinnt für ihre Versicherungsgesellschaft einen großen Auftrag. Doch eine interne Evaluierung ergibt, dass in ihrer Abteilung Stellen gestrichen werden. Vielleicht war die Versetzung ... mehr lesen

Thomas von Steinaecker: Schutzgebiet. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2009, ISBN 9783627001605, Gebunden, 380 Seiten, 19,90 EUR

1913. In der abgeschiedenen Festung Benesi in der deutsch-afrikanischen Kolonie Tola hat das Schicksal eine bunte Schar glücksuchender Auswanderer zusammengewürfelt: Den Holzhändler Gerber, den die Hoffnung auf neue Reichtümer in diese gottverlassene Gegend geführt hat. Seine Schwester, die schöne und geheimnisvolle Käthe, der nach einer Scheidung ... mehr lesen

Thomas von Steinaecker: Geister. Roman

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Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2008, ISBN 9783627001506, Gebunden, 204 Seiten, 19,80 EUR

Die sechsjährige Ulrike ist eines Tages nicht mehr von der Schule zurückgekehrt und seitdem spurlos verschwunden. Für Jürgen, der seine große Schwester nie kennen gelernt hat, wird sie zum blinden Fleck in seiner Biografie. Doch nicht nur Ulrike, auch die Menschen in dem Wellness-Center, in dem er als Physiotherapeut arbeitet, ... mehr lesen

Thomas von Steinaecker: Wallner beginnt zu fliegen. Roman

Bestellen bei buecher.deCover:

Frankfurter Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 2007, ISBN 9783627001407, Gebunden, 366 Seiten, 18,90 EUR

Stefan Wallner, verheiratet mit der Deutsch-Rumänin Ana, hat sich mit seiner Firma für Landmaschinen eine Heimat geschaffen. Der berufliche Erfolg ließ ihn seine katastrophale Vaterbeziehung vergessen. Aber über die Jahre hinweg, in denen die Firma floriert, schließlich mit einer anderen fusioniert und an die Börse geht, ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Endreimstimmung

30.10.2014: Nichts Geringeres als die Geburt der Moderne erlebt die SZ in Robert Warshows Essayband "Die unmittelbare Erfahrung". Außerdem gibt sie sich dem Groove von Marcel Beyers Lyrik hin. Die FAZ liest Alain Felkels Geschichte der Bekämpfung der Seeräuberei und wittert einen Stoff fürs Fernsehen. Und der Zeit begegnet mit Michael Zantovskys Biografie von Václav Havel eines der seltenen wahren Märchen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen