Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 25.05.2012, 14.00 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Sven Hanuschek

Sven Hanuschek, geboren 1964, ist Publizist und Privatdozent am Institut für deutsche Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Bücher von Sven Hanuschek

Hanuschek, Sven: Erich Kästner. rororo Monografien

Cover: Erich Kästner

Rowohlt Verlag, Reinbek 2004, ISBN 3499506408, Taschenbuch, 159 Seiten, 8,50 EUR

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Hanuschek, Sven: Elias Canetti. Biografie

Cover: Elias Canetti

Carl Hanser Verlag, München 2005, ISBN 3446205845, Gebunden, 800 Seiten, 22,90 EUR

Die erste Biographie des Nobelpreisträgers Elias Canetti. Sven Hanuschek konnte als einer der Ersten den Nachlass Canettis einsehen und Freunde und Weggefährten befragen. Und so erzählt er das Leben eines Menschen voller Leidenschaft und Energie, der trotz aller Begabung, Beziehungen zu knüpfen, immer ein Einzelgänger ... mehr lesen
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Hanuschek, Sven: Geschichte der bundesdeutschen PEN-Zentrums von 1951 bis 1990.

Cover: Geschichte der bundesdeutschen PEN-Zentrums von 1951 bis 1990

Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2005, ISBN 3484350989, Kartoniert, 592 Seiten, 84,00 EUR

Was 1921 als Dinnerclub in London begann, ist heute die einzige internationale Schriftstellervereinigung. Der vorliegende Band liefert eine Institutionsgeschichte des westdeutschen Clubs, von der Teilung des gesamtdeutschen Zentrums 1951 bis zur Vereinigung der deutschen Teilstaaten 1990. Die literatursoziologische Studie zeichnet auf der Grundlage ... mehr lesen
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Hanuschek, Sven: Laurel und Hardy. Eine Revision

Cover: Laurel und Hardy

Zsolnay Verlag, Wien 2010, ISBN 3552055061, Kartoniert, 219 Seiten, 19,90 EUR

"Dick und Doof" spielen in vielen Kindheitserinnerungen als erste Erfahrungen mit Film eine große Rolle - von erwachsenen Cineasten aber sind Stan Laurel und Oliver Hardy im Gegensatz zu Charlie Chaplin oder Buster Keaton nur selten ernst genommen worden. Sven Hanuschek plädiert dafür, das Werk der beiden Komiker aus den USA ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ungesetzliche Liaison

25.05.2012: Die FAZ taucht mitgenommen aus Stefan Merrill Blocks Roman über seinen bipolaren Großvater auf und verliebt sich mit Peter Goldsworthys 15-jährigen Helden in eine Lateinlehrerin. Die SZ findet die erstaunlichsten Querverbindungen in Marcel Beyers Reisebeschreibungen, Gedichten und ornithologischen Recherchen. Und sie stellt fest: Wer heute über Plagiat und Urheberrecht reden will, muss Philipp Theisohn lesen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen