Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Sergio Pitol
Pitol, Sergio: Eheleben. Roman

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2002, ISBN 3803112052, Gebunden, 144 Seiten, 12,90 EUR
Vorwort von Antonio Tabucchi. Aus dem mexikanischen Spanischen von Petra Strien. Jacqueline stiftet einen Liebhaber nach dem anderen an, ihren Mann umzubringen. Leider geht es immer schief. Ein guter Liebhaber ist eben noch lange kein verlässlicher Gattenmörder... ... mehr lesen
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Pitol, Sergio: Defilee der Liebe. Roman

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2003, ISBN 3803131804, Gebunden, 263 Seiten, 21,50 EUR
Aus dem mexikanischen Spanisch von Petra Strien. Delfina Uribe schart in Mexiko-Stadt einen Kreis von Künstlern und Intellektuellen um sich. Ihre Wohnung gilt als Höhle revolutionärer Korruption: schwerer Schmuck, leichtes Geld, frivole Spiele. Als der österreichische Exilant Erich Maria Pistauer eines Abends im Jahr 1942 bei ihr ... mehr lesen
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Pitol, Sergio: Die Reise. Ein Besuch Russlands und seiner Literatur

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2003, ISBN 3803136113, Gebunden, 152 Seiten, 22,50 EUR
Aus dem Spanischen von Christian Hansen. Der mexikanische Autor sieht auf das sich verändernde Russland und seine Literatur mit dem geschärften Blick des faszinierten Fremden. ... mehr lesen
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Pitol, Sergio: Mephistowalzer. Erzählungen

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2005, ISBN 3803112303, Gebunden, 118 Seiten, 13,90 EUR
Aus dem mexikanischen Spanisch von Angelica Ammar. Sergio Pitols Geschichten um die Liebe und ihre Geheimnisse zeigen Menschen in schicksalhaften Momenten: ihre Helden sind an Wendepunkten angekommen und müssen sich entscheiden zwischen einem Leben in Lateinamerika und Europa, zwischen einer vorgegebenen Karriere und dem Abenteuer, zwischen zwei ... mehr lesen
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Pitol, Sergio: Die göttliche Schnepfe. Roman

Klaus Wagenbach Verlag, Berlin 2006, ISBN 3803132061, Gebunden, 204 Seiten, 19,50 EUR
Aus dem mexikanischen Spanisch von Angelica Ammar. Der Roman Pitols spielt in Istanbul, wo ein eingebildeter Professor die göttliche Marietta Karapetiz gleichzeitig erziehen, verführen und zähmen will. Das kann nicht gutgehen. ... mehr lesen
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Pitol, Sergio: Die Kunst der Flucht.

Matthes und Seitz, Berlin 2008, ISBN 3882218827, Gebunden, 383 Seiten, 26,80 EUR
Aus dem mexikanischen Spanisch von Ulrich Kunzmann. Sergio Pitol sieht in "Die Kunst der Flucht" sein wichtigstes Buch. Es ist die freudige und reflektierende Summe seines Lebens, seiner Reisen und Lektüren; ein Lebens-Buch, vergleichbar den Erinnerungsbüchern Elias Canettis. Die "Kunst der Flucht" ist aber auch ein inniges ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





