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Bücher von Sandor Marai
Marai, Sandor: Bekenntnisse eines Bürgers. Roman: Band 2

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 3933314240, Gebunden, 223 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. Herausgegeben von Siegfried Heinrichs. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Bekenntnisse eines Bürgers. Roman: Band 1

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 3933314232, Gebunden, 199 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. Herausgegeben von Siegfried Heinrichs. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die Glut. Roman

Piper Verlag, München 1999, ISBN 3492061620, Gebunden, 224 Seiten, 18,41 EUR
Ein ungarisches Jagdschloß, dessen hell erleuchtete Säle einst prachtvoller Rahmen für festliche Soireen waren. Einen Tag und eine Nacht dauert das Treffen zweier Jugendfreunde, die sich 41 Jahre nach ihrer überstürzten Trennung wiedersehen. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Der Wind kommt vom Westen. Amerikanische Reisebilder
Langen Müller Verlag, München 2000, ISBN 3784427952, Gebunden, 200 Seiten, 15,29 EUR
Aus dem Ungarischen von Artur Saternus. Sandor Marais schildert sein Amerika mit dem Blick eines europäischen Exilschriftstellers. Er ahnte die Entwicklung voraus, die Amerika und seine Städte in den folgenden Jahrzehnten durchleben würden. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Land, Land. Erinnerungen. Band 2

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 393331416X, Gebunden, 180 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. Herausgegeben von Siegfried Heinrichs. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Land, Land. Erinnerungen. Band 1

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 3933314151, Gebunden, 160 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. Herausgegeben von Siegfried Heinrichs. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Sandor Marai: Tagebücher und Briefe. Band 2: Tagebücher (1984-89)

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 3933314186, Gebunden, 156 Seiten, 19,43 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Sandor Marai: Tagebücher und Briefe. Band 1: Tagebücher (Auszüge, Fotos Briefe und Dokumentationen)

Oberbaum Verlag, Berlin 2000, ISBN 3928254944, Gebunden, 110 Seiten, 16,36 EUR
Aus dem Ungarischen von Hans Skirecki. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Das Vermächtnis der Eszter. Roman

Piper Verlag, München 2000, ISBN 3492041981, Gebunden, 176 Seiten, 16,36 EUR
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. In diesem Roman erzählt Sandor Marai die bittere Geschichte von Eszter, die mit ganzem Herzen den charmanten, betörenden Lajos liebt. Doch Lajos heiratet Vilma, ihre Schwester, und Eszter erholt sich nie von dieser brutalen Zurückweisung. Zwanzig Jahre später sucht Lajos Eszter auf und bringt drei geheimnisvolle ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die jungen Rebellen. Roman

Piper Verlag, München 2001, ISBN 3492042864, Gebunden, 278 Seiten, 18,41 EUR
Aus dem Ungarischen von Ernö Zeltner. Vier Heranwachsende, deren Väter an der Front sind, entdecken ihre Unabhängigkeit. Sich selbst ausgeliefert, erfinden sie geheimnisvolle Spiele, die es Ihnen erlauben, der Autorität ihrer Familien zu entkommen. Erregung, Erwartung, Eifersucht, Fatalismus - das sind Gefühle, von denen sich ... mehr lesen
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Marai, Sandor / Simanyi, Tibor: Lieber Tibor. Briefwechsel

Piper Verlag, München 2002, ISBN 3492043771, Gebunden, 336 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Tibor Simanyi. Groß war er, schlank und vornehm. "Signor Conte" nannten ihn seine Freunde in Posillipo. Der malerische Vorort von Neapel war eine der ersten Stationen des Exils, das Sandor Marai zusammen mit seiner Frau Lola und Sohn Janos um die halbe Welt führte. Hier traf er den Journalisten und Historiker Tibor ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Himmel und Erde. Betrachtungen

Piper Verlag, München 2001, ISBN 3492042848, Gebunden, 341 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Ungarischen übersetzt und mit Anmerkungen und einem Nachwort versehen von Ernö Zeltner. Marai, der große Erzähler, war auch ein Meister der kleinen Form: In seinen literarischen Betrachtungen denkt er nach über Liebe und Alter, über Freundschaft und Vergänglichkeit, über das Schreiben und das Leben mit ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die Gräfin von Parma. Roman

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492270506, Broschiert, 243 Seiten, 12,00 EUR
Aus dem Ungarischen übersetzt von Renee von Stipsicz-Gariboldi. Der vornehme Fremde bezieht das schönste Gastzimmer im "Weißen Hirschen" zu Bozen: mit großen Fensterflügeln auf den Hauptplatz, mit vergoldeten Möbeln und einem venezianischen Spiegel über dem Kamin. Hier kann er sich, nach den Strapazen seiner Flucht ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Wandlungen einer Ehe. Roman

Piper Verlag, München 2003, ISBN 3492044859, Gebunden, 461 Seiten, 19,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Christina Viragh. Ein Herr, eine Dame, ein Dienstmädchen: Das ist das Personal dieses großen Romans um Liebe und Betrug, um wahre und ersehnte Gefühle, um Aufrichtigkeit und Befangenheit in gesellschaftlicher Konvention. Zugleich ist es ein Abgesang auf die großbürgerliche mitteleuropäische Welt. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die Nacht vor der Scheidung. Roman

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492042872, Gebunden, 219 Seiten, 17,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Margit Ban. "Die Verhandlung kann nicht stattfinden, weil ich heute meine Frau getötet habe. Und ich bin gekommen, weil ich dir alles erzählen will." Mit dieser verzweifelten Eröffnung beginnt das nächtliche Gespräch zwischen dem Richter und seinem späten Gast. Erschöpft ist Christoph ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Das Wunder des San Gennaro. Roman

Piper Verlag, München 2004, ISBN 3492270441, Gebunden, 288 Seiten, 12,00 EUR
Aus dem Ungarischen und mit einem Nachwort von Tibor Simanyi. Zu Frühlingsbeginn verbreitete sich die Kunde, daß in Posillipo in einem Gartenhaus ein Mann lebt, der die Welt erlösen will. Vielleicht besaß der Heimatlose wirklich wundertätige Kräfte, und Erlösung suchten alle hier, die in der kargen Uferlandschaft ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Schule der Armen. Ein Leitfaden für Menschen mit geringem Einkommen.

Piper Verlag, München 2006, ISBN 3492048595, Gebunden, 170 Seiten, 16,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Tibor Podmaniczky. "Ich selbst habe öfters die Beobachtung gemacht, dass ich für Geld, und sogar für relativ wenig Geld, zu den edelsten Gefühlen fähig bin", bekennt Sandor Marai nicht ohne Ironie. Doch was, fragt er sich, wenn das Geld fehlt, um edle Gefühle zu entwickeln und tugendhaft ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Literat und Europäer. Tagebücher Band 1: 1943-1944

Piper Verlag, München 2009, ISBN 3492051901, Gebunden, 472 Seiten, 39,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Akos Doma. Mit einem Vorwort von Laszlo Földenyi. Herausgegeben, mit Anmerkungen und einem Nachwort von Ernö Zeltner. Als junger Mann verlässt Sandor Marai (1900-1989) Ungarn, um Europa zu entdecken. Er geht nach Deutschland und Frankreich, arbeitet als Essayist und Kritiker in Leipzig, Frankfurt und Berlin, er ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Unzeitgemäße Gedanken. Tagebücher Band 2: 1945

Piper Verlag, München 2009, ISBN 3492051995, Gebunden, 436 Seiten, 39,90 EUR
Aus dem Ungarischen von Clemens Prinz. Herausgegeben und mit Anmerkungen versehen von Ernö Zeltner. Für Sandor Marai ist 1945 ein Schicksalsjahr, es ist der Untergang der alten Welt, das Ende des bürgerlichen Zeitalters, dem er mit Leib und Seele angehörte. Genau beobachtet er, was um ihn herum geschieht, liest Zeitung und lauscht ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Befreiung. Roman

Piper Verlag, München 2010, ISBN 3492053726, Gebunden, 194 Seiten, 16,95 EUR
Aus dem Ungarischen von Christian Kunze. Mit einem Nachwort von Laszlo F. Földenyi. Dezemberkälte liegt über dem belagerten Budapest, zwischen Todesangst und Erschöpfung wartet die junge Erzsebet zusammen mit den anderen Bewohnern im Keller eines Hauses auf ihr Schicksal. Tag und Nacht, Mittag und Morgen sind unterscheidungslos geworden. ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die Möwe. Roman

Piper Verlag, München 2010, ISBN 3492258999, Kartoniert, 192 Seiten, 8,95 EUR
Aus dem Ungarischen von Christina Kunze. Die dramatische Begegnung zwischen einem Ministerialbeamten und einer geheimnisvollen jungen Frau: Warum sucht sie ihn gerade jetzt auf, da er eine schicksalhafte Entscheidung für sein Land getroffen hat? Und weshalb kommt sie ihm so seltsam vertraut vor? ... mehr lesen
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Marai, Sandor: Die Schwester. Roman

Piper Verlag, München 2011, ISBN 3492054633, Gebunden, 279 Seiten, 18,99 EUR
Aus dem Ungarischen von Christina Kunze. Der Zufall führt die beiden zusammen: den Erzähler und den berühmten Pianisten Z. In einem Kurort in den transsilvanischen Bergen begegnen sie sich. Es ist Weihnachten, und eine bunt zusammengewürfelte Gesellschaft verbringt die Feiertage in einem kleinen Gasthof. Schockiert müssen die ... mehr lesen
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Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





