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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Rudolf Alexander Schröder

Rudolf Alexander Schröder, Schriftsteller, geboren 1878 in Bremen, gründete 1899 mit A.W. Heymel und O.J. Bierbaum die Zeitschrift "Die Insel" (Insel Verlag), später mit Rudolf Borchardt und Hugo von Hofmannsthal die "Bremer Presse". Er war Mitglied der Bekennenden Kirche; bedeutender Erneuerer des protestantischen Kirchenlieds im 20. Jahrhundert. In seiner frühen Lyrik dem Ästhetizismus und Bekenntnis zum humanistischen Erbe der Klassik verpflichtet ("Deutsche Oden", 1913; "Heilig Vaterland", 1914), bestimmten nach 1918 protestantische Christlichkeit, Anlehnung an antike Klassizität und souverän beherrschte überkommene Formen seine Dichtung ("Mitte des Lebens", 1930). Leitmotiv der Prosawerke ist die Frage nach der politischen und religiösen Verantwortung des Dichters ("Die geistlichen Gedichte", 1949); Übersetzungen und Nachdichtungen antiker und moderner Autoren. Rudolf Alexander Schröder starb 1962 in Bad Wiessee. (So der Brockhaus)

Bücher von Rudolf Alexander Schröder

Rudolf Borchardt/Rudolf Alexander Schröder: Rudolf Borchardt: Gesammelte Briefe. Briefwechsel mit Rudolf Alexander Schröder. Band 1: 1901-1918

Bestellen bei buecher.de

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 9783446180192, Gebunden, 740 Seiten, 68,00 EUR

Herausgegeben von Gerhard Schuster und Hans Zimmermann. Bearbeitet von Elisabetta Abbondanza. Rudolf Borchardt (1877-1945) und Rudolf Alexander Schröder (1878-1962) haben über fast fünf Jahrzehnte eine Korrespondenz geführt - die Skala der Themen reicht von jeweils biografischen und werkgeschichtlichen Geständnissen über ... mehr lesen

Rudolf Borchardt/Rudolf Alexander Schröder: Rudolf Borchardt: Gesammelte Briefe. Briefwechsel mit Rudolf Alexander Schröder. Band 2: 1919-1945

Bestellen bei buecher.de

Carl Hanser Verlag, München 2001, ISBN 9783446180208, Gebunden, 740 Seiten, 68,00 EUR

Herausgegeben von Gerhard Schuster und Hans Zimmermann. Bearbeitet von Elisabetta Abbondanza. Rudolf Borchardt (1877-1945) und Rudolf Alexander Schröder (1878-1962) haben über fast fünf Jahrzehnte eine Korrespondenz geführt ? die Skala der Themen reicht von jeweils biografischen und werkgeschichtlichen Geständnissen über die unverblümte Einschätzung ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Wellness für den Weltschmerz

31.10.2014: Als eine kleine Sensation feiert die taz Petra Reskis packenden Mafiakrimi "Palermo Connection". Die FR genießt andächtig die in "Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken" gesammelten grafisch-literarischen Kostbarkeiten von Max Goldt und Martin Z. Schröder. Die FAZ widmet sich Samuel Becketts Briefen zwischen 1941 und 1956. Und die Welt liest am Reformationstag Thomas Kaufmanns Studie über Martin Luthers Antisemitismus. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Du richtest den Kopf hoch

27.10.2014: Wer erinnert sich noch an Uwe Greßmann, in dessen Versen die Straßenbahnen Geige spielten und "die Firma" Irma hieß? Der 1969 im Alter von 36 Jahren verstorbene Dichter galt in der DDR als Sonderling; im Westen, wo man damals auf "Ermittlungen" und "neue Schlichtheit" setzte, blieb er nahezu unbekannt. Mehr lesen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen