Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.
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Bücher von Roman Herzog
Herzog, Roman: Wider den Kampf der Kulturen. Eine Friedensstrategie für das 21. Jahrhundert

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3100302109, Gebunden, 192 Seiten, 17,38 EUR
Wie ist der "Kampf der Kulturen" (Samuel Huntington) zu verhindern? Huntingtons einflussreiche These lautet, dass nach dem Ende der Ideologien die verschiedenen Kulturen - man könnte auch sagen: die Zivilisationen - feindlich aufeinanderprallen, die sich ihrerseits um die großen Religionen gruppieren. Roman Herzog besteht darauf, ... mehr lesen
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Herzog, Roman: Strukturmängel der Verfassung?. Erfahrungen mit dem Grundgesetz

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), Stuttgart 2000, ISBN 3421053480, Gebunden, 114 Seiten, 15,24 EUR
Roman Herzog hat die Verfassung und die Verfasungswirklichkeit von den verschiedensten Seiten und Blickwinkeln kennengelernt. Deshalb ist er wie kein zweiter berufen, das Grundgesetz und seine Umsetzung in die politische und gesellschaftliche Wirklichkeit einer kritischen Überprüfung zu unterziehen. Er tut dies pragmatische und für jedermann verständlich ... mehr lesen
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Herzog, Roman: Wie der Ruck gelingt.

Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), München 2005, ISBN 3421059276, Gebunden, 152 Seiten, 14,90 EUR
Niemand bestreitet mehr, dass Deutschland Reformen bitter nötig hat. Heftig umstritten sind jedoch die Reforminhalte, insbesondere die Frage, wer und in welchem Umfang ihre Folgen tragen soll. Doch was an Staat, Wirtschaft und Gesellschaft muß sich eigentlich ändern, damit unser Gemeinwesen überhaupt reformfähig wird? Der ... mehr lesen
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Herzog, Roman: Jahre der Politik. Die Erinnerungen

Siedler Verlag, München 2007, ISBN 388680870X, Gebunden, 416 Seiten, 22,95 EUR
Roman Herzog, der überaus populäre, in allen politischen Lagern hoch angesehene siebte Bundespräsident, gehört zum politischen Urgestein unseres Landes. Sein Blick hinter die Kulissen der Macht und seine Erinnerungen an Begegnungen mit politischen Größen im In- und Ausland sind Pflichtlektüre für jeden politisch ... mehr lesen
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Clement, Wolfgang (Hrsg.) / Dohnanyi, Klaus von (Hrsg.) / Herzog, Roman (Hrsg.): Mut zum Handeln. Wie Deutschland wieder reformfähig wird

Campus Verlag, Frankfurt a.M. 2008, ISBN 359338650X, Gebunden, 624 Seiten, 39,90 EUR
Prominente Mitglieder des Konvents für Deutschland wie Roland Berger, Hartmut Mehdorn, Manfred Pohl und Wolfgang Clement nehmen in wegweisenden Interviews und Aufsätzen Stellung zu der Frage, wie Deutschland durch sinnvolle Reformen nach vorn gebracht werden kann. Ihr über Jahre gesammeltes Wissen bringen die Konventmitglieder in ihre ... mehr lesen
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Herzog, Roman: Marktwirtschaft in der Zwickmühle. Eine Antwort auf naheliegende Fragen

Hohenheim Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 3898501892, Gebunden, 160 Seiten, 15,00 EUR
Wir alle haben über unsere Soziale Marktwirtschaft viel geredet, aber zu wenig über sie nachgedacht, über ihre Begründung, über die Voraussetzungen ihres Funktionierens und schließlich über die Grenzen ihrer Funktionsfähigkeit. Kurzum, es fehlt die gedankliche Klarheit, ohne die ihre Zukunft nicht gesichert werden ... mehr lesen
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Von Lesern empfohlene Bücher
Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
Mit 33 Abbildungen. 1885 erschütterte die westliche Welt die Nachricht vom Fall der Stadt Khartum und der brutalen ...
Lukas Hartmann: Räuberleben
Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





