Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Richard Anders

Richard Anders wurde am 25.4.1928 in Ortelsburg / Ostpreußen geboren. Er arbeitete nach dem Studium, das er 1959 abschloß, als Deutschlehrer in Athen und an der Universität in Zagreb. Ab 1965 war er in Hamburg als Archivlektor beschäftigt. In den 60er Jahren machte er Versuche mit dem automatischen Schreiben und begegnete in Paris den Surrealisten. Seit 1970 lebt er als freier Autor in Berlin

Bücher von Richard Anders

Anders, Richard: Die Pendeluhren haben Ausgangssperre. Ausgewählte und neue Gedichte mit Collagen des Autors

Cover: Die Pendeluhren haben Ausgangssperre

Galrev Druck- und Verlagsgesellschaft, Berlin 1998, ISBN 393314907x, Taschenbuch, 143 Seiten, 12,78 EUR

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Anders, Richard: ZeckGeschichten.

Cover: ZeckGeschichten

Galrev Druck- und Verlagsgesellschaft, Berlin 1999, ISBN 3933149150, Gebunden, 110 Seiten, 15,34 EUR

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Anders, Richard: Wolkenlesen. Über hypnagoge Halluzinationen, automatisches Schreiben und andere Inspirationsquellen

Cover: Wolkenlesen

Wiecker Bote, Greifswald 2003, ISBN 3935458061, Gebunden, 168 Seiten, 15,00 EUR

"Wolkenlesen" enthält die Quintessenz der Erfahrungen von Richard Anders mit den zum Schlaf überleitenden hypnagogen Bildern, den Grauzonen äußerer und innerer Realität. Anders präsentiert und kommentiert Selbstzeugnisse von Dichtern, Malern, Philosophen und Wissenschaftlern - eine erstaunliche Liste, die vom ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen