Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Notker Hammerstein

Notker Hammerstein, geboren 1930, ist Historiker, Professor an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitet das Frankfurter Universitätsarchiv.

Bücher von Notker Hammerstein

Hammerstein, Notker: Die deutsche Forschungsgemeinschaft in der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Wissenschaftspolitik in Republik und Diktatur

C. H. Beck Verlag, München 1999, ISBN 3406448267, gebunden, 582 Seiten, 50,11 EUR

Notker Hammerstein stellt die Wandlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft dar: von einer unentbehrlichen Einrichtung zur Förderung der Wissenschaft in der Weimarer Republik zu einer der wichtigsten Einrichtungen der Universitäts- und Forschungspolitik der Nationalsozialisten. Darüber hinaus bietet er erstmals eine allgemeine Geschichte der NS-Wissenschaftspolitik. ... mehr lesen
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Hammerstein, Notker (Hrsg.) / Herrmann, Ulrich (Hrsg.): Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. Band 2: 18. Jahrhundert. Vom späten 17. Jahrhundert bis zur Neuordnung Deutschlands um 1800

Cover: Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte

C. H. Beck Verlag, München 2005, ISBN 3406324649, Gebunden, 583 Seiten, 118,00 EUR

Die Grundlagen des modernen pädagogischen Denkens, der Bildungsphilosophie und des Schulwesens wurden im 18. Jahrhundert gelegt. Dieser Band, der nun das auf sechs Bände angelegte Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte komplettiert, handelt vom 18. Jahrhundert als Epoche der deutschen Bildungsgeschichte in all ihrer Vielfalt; von den neu ... mehr lesen
bestellen bei buecher.de

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen