Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Nick Hornby

Nick Hornby, geboren 1957 in Redhill, Surrey, England, lebt mit seiner Familie in London. Nach dem Studium in Cambridge arbeitete er zeitweise als Lehrer. Seit 1983 ist er freier (und zunächst erfolgloser Autor). 1992 schrieb er mit "Fever Pitch" (deutsch: "Ballfieber") einen ersten Bestseller über seine große Leidenschaft Fußball. "High Fidelity", 1995 erschienen, knüpft an den Erfolg des Vorgängers an. Hornby schreibt u.a. für die Sundy Times, für Time Out und das Times Literary Supplement.

Bücher von Nick Hornby

Hornby, Nick: How to be Good. Roman

Cover: How to be Good

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2001, ISBN 3462030272, Gebunden, 342 Seiten, 18,41 EUR

Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. Sie ist eine gute Ärztin. Sie hat eine normale chaotische Familie ? zwei Kinder und einen zynischen Mann. Katie Carr, Ich-Erzählerin und Heldin von Nick Hornbys neuem Roman, tut ihr Bestes. Doch das reicht nicht, als der charismatische Heiler DJ GoodNews auftaucht und alles ins Trudeln gerät... ... mehr lesen
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Hornby, Nick: 31 Songs.

Cover: 31 Songs

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2003, ISBN 3462032208, Gebunden, 160 Seiten, 14,90 EUR

Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. Nick Hornby liebt Popmusik, das weiß man spätestens seit seinem Roman "High Fidelity". In diesem Buch nun schreibt er über Popmusik und erzählt mit viel Selbstironie über seine augenblicklichen Lieblingssongs. ... mehr lesen
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Hornby, Nick: A Long Way Down. Roman

Cover: A Long Way Down

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2005, ISBN 3462034553, Gebunden, 342 Seiten, 19,90 EUR

Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, ... mehr lesen
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Hornby, Nick: Slam. Roman

Cover: Slam

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2008, ISBN 3462039652, Gebunden, 301 Seiten, 17,95 EUR

Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Hellmann. "Sam, selbst Sohn einer 32-jährigen Mutter, ist ein besessener Skateboardfahrer. Seine Bibel ist die Autobiographie des berühmten Skateboarders Tony Hawk, die für alle Lebensfragen das richtige Zitat bietet. Selbst als sich Sam in Alicia verliebt, läuft alles wie am ... mehr lesen
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Hornby, Nick: Juliet, Naked. Roman

Cover: Juliet, Naked

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2009, ISBN 3462041398, Gebunden, 384 Seiten, 19,95 EUR

Aus dem Englischen von Clara Drechsler und Harald Heilmann. Nick Hornbys neues Buch spielt wieder in der Welt der Rock- und Popmusik. Sein Protagonist ist ein gescheiterter Rockstar, Tucker Crowe, Jahrgang 1953, der in den achtziger Jahren Triumphe feierte, heute aber völlig zurückgezogen in einer amerikanischen Kleinstadt lebt und bald Großvater ... mehr lesen
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Hornby, Nick: Small Country. Vier Storys. 3 CDs

Cover: Small Country

DHV - Der Hörverlag, München 2011, ISBN 3867177384, CD, 16,99 EUR

3 CDs, 186 Minuten. Vier Erzählungen. Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach und Harald Hellmann. Vollständige Lesung. Gesprochen von Christian Baumann, Simone Kabst und Patrick Güldenberg. Willkommen in der Welt des Geschichtenerzählers Nick Hornby. Eine an Einfallsreichtum schwer zu überbietende Mischung aus Situationskomik ... mehr lesen
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Hornby, Nick: Small Country. Vier Storys

Cover: Small Country

Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2011, ISBN 3462043218, Gebunden, 160 Seiten, 16,99 EUR

Aus dem Englischen von Ulrich Blumenbach, Clara Drechsler und Harald Hellmann. Vier Erzählungen von Nick Hornby, in denen leicht naive Menschen in ziemlich blöde Situationen kommen und versuchen, das Beste daraus zu machen. Eine Mutter erfährt, dass ihr Sohn Pornostar ist, weil eine gemeine Nachbarin ihr die Videokassette in den Briefkasten ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen