Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Michael Howard

Michael Howard, Jahrgang 1922, ist einer der bedeutendsten Historiker Großbritanniens. Er lehrte u. a. am King's College in London, am All Souls College in Oxford sowie an der Yale University. Michael Howard ist Mitbegründer des International Institute for Strategic Studies.

Bücher von Michael Howard

Howard, Michael: Die Erfindung des Friedens. Über den Krieg und die Ordnung in der Welt

Cover: Die Erfindung des Friedens

zu Klampen Verlag, Lüneburg 2001, ISBN 3924245983, Gebunden, 111 Seiten, 15,24 EUR

Aus dem Englischen von Michael Haupt. Michael Howard, der bedeutendste lebende Kriegshistoriker aus England, wirft in seinem Essay einen nüchternen Blick auf die Geschichte des Krieges - gerade um die große aufklärerische Idee eines "ewigen Friedens" nicht preiszugeben. "Krieg", so lautet Howards Grundthese, "scheint so alt zu sein wie ... mehr lesen
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Howard, Michael: Kurze Geschichte des Ersten Weltkriegs.

Cover: Kurze Geschichte des Ersten Weltkriegs

Piper Verlag, München 2004, ISBN 349204588X, Gebunden, 203 Seiten, 16,90 EUR

Aus dem Englischen von Helmut Reuter. Wer die Geschichte unserer Zeit verstehen will, muß sich mit der "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" auseinandersetzen. Der Erste Weltkrieg rückt mehr in unser Blickfeld: Dieser erste totale Krieg der Geschichte markiert den eigentlichen Beginn des 20. Jahrhunderts. Bis heute sind seine Spuren auch in ... mehr lesen
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Howard, Michael: Der Krieg in der europäischen Geschichte. Vom Mittelalter bis zu den neuen Kriegen der Gegenwart

Cover: Der Krieg in der europäischen Geschichte

C. H. Beck Verlag, München 2010, ISBN 3406606334, Kartoniert, 224 Seiten, 14,95 EUR

Aus dem Englischen von Karl Heinz Silber. Kriegsgeschichte ist heute eine moderne historische Disziplin und längst nicht mehr nur eine Geschichte der Waffentechnik oder eine Chronik von Schlachten. Sie beschäftigt sich mit dem Wandel der Kriegführung, zeigt, wie Kriege in der Geschichte Gesellschaften beeinflusst und verändert haben ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen