Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 24.05.2012, 14.09 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Maximilian Steinbeis

Maximilian Steinbeis, geboren 1970 in München, studierte Jura. Seit 1999 ist er Redakteur in der Politikredaktion des "Handelsblatts" und lebt in Köln.

Bücher von Maximilian Steinbeis

Steinbeis, Maximilian: Schwarzes Wasser. Erzählung

Cover: Schwarzes Wasser

C. H. Beck Verlag, München 2003, ISBN 340650969X, Gebunden, 141 Seiten, 17,90 EUR

Elisabeth feiert ihren zwanzigsten Geburtstag mit einem großen Fest bei Wolodja, ihrem besten Freund. Sie feiert ihren Geburtstag nicht unbeschwert, sie ist immer noch Jungfrau, uneingeweiht... Die meisten der Partygäste sind ihr da weit voraus. Wolodja, der seinen Namen dem russischen Großvater verdankt, der ebenfalls mit im Haus ... mehr lesen
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Detjen, Stephan / Detjen, Marion / Steinbeis, Maximilian: Die Deutschen und das Grundgesetz. Geschichte und Grenzen unserer Verfassung

Cover:  Die Deutschen und das Grundgesetz

Pantheon Verlag, München 2009, ISBN 3570550842, Broschiert, 400 Seiten, 16,95 EUR

Das Grundgesetz ist ein Spiegel unserer Geschichte. Es verbindet die heutige Demokratie mit ihren Wurzeln in der Freiheits- und Einheitsbewegung des 19. Jahrhunderts, es formuliert eine historische Lehre aus dem Niedergang der Weimarer Demokratie, und es reflektiert die zweifache Diktaturerfahrung dieses Jahrhunderts. Immer öfter stößt ... mehr lesen
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Steinbeis, Maximilian: Pascolini. Roman

Cover: Pascolini

Aufbau Verlag, Berlin 2010, ISBN 335103296X, Gebunden, 252 Seiten, 19,95 EUR

Für alteingesessene Ettengruber ist Matthias Pascolini ein Held wie aus alten Zeiten. Auch wenn seine Schmugglerbande sich längst auf Drogenhandel statt Wilderei ver-legt hat, rankt sich schon bald ein Mythos a la Robin Hood um die jungen Schlitz-ohren. Pascolini ist das recht. Denn die Touristen, die bald massenhaft im Gasthof Teufelsschlupf ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Faktenhuber

24.05.2012: Aichinger hören, empfiehlt die Zeit. Bei Felicitas Hoppe hält sie sich die Ohren zu: Das klappert. Die SZ stellt eine Alkibiades-Biografie vor. Die NZZ sucht mit Adorno den Konvergenzpunkt von Philosophie und Soziologie. Gründliche Ermittlung bescheinigt die FR dem Reporterteam Koldehoff/Timm im Kunstfälscherprozess Beltracchi. Die FAZ zieht höchste finanzpolitische Autorität heran, um Thilo Sarrazin Unfug vorzuwerfen. Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen