Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Martin van Creveld
Creveld, Martin van: Frauen und Krieg.

Gerling Akademie Verlag, München 2001, ISBN 3932425332, Gebunden, 324 Seiten, 29,65 EUR
Aus dem Englischen von Anna Schäfer und Karin Laue. Der Krieg als Domäne der männlichen Aggressivität einerseits, eine Welt in Frieden, wenn Frauen die ganze politische Macht besäßen, andererseits: Martin van Creveld legt energisch Widerspruch gegen dieses Dogma ein und entlarvt eine der großen politischen Illusionen unserer Zeit. ... mehr lesen
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Creveld, Martin van: Das bevorzugte Geschlecht.

Gerling Akademie Verlag, München 2003, ISBN 3932425529, Gebunden, 492 Seiten, 29,60 EUR
Aus dem Englischen von Karin Laue und Ursula Pesch. Martin van Creveld hat mit seinem jüngsten Buch eine antifeministische Polemik verfaßt. Seine provokante These lautet: Frauen werden nicht unterdrückt und sind nie unterdrückt worden. Sie sind das eigentlich privilegierte Geschlecht und sind dies auch in der Vergangenheit immer ... mehr lesen
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Creveld, Martin van: Kampfkraft. Militärische Organisation und Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939-1945

Ares Verlag, Graz 2005, ISBN 390247517X, Gebunden, 216 Seiten, 19,90 EUR
In diesem Werk vergleicht der Autor die deutsche Wehrmacht in Sachen Organisation, Training, Lehre, Taktik und Organisationskunst mit den Streitmächten der Alliierten und zeigt, dass sie ihren Gegnern in dieser Hinsicht überlegen war. Auch die Disziplin und Moral ihrer Soldaten bezeichnet Creveld in seiner Studie als vorbildhaft. Als Jude, ... mehr lesen
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Creveld, Martin van: Gesichter des Krieges. Der Wandel bewaffneter Konflikte von 1900 bis heute

Siedler Verlag, München 2009, ISBN 3886808955, Gebunden, 352 Seiten, 22,95 EUR
Aus dem Englischen von Norbert Juraschitz. Martin van Creveld schildert, wie sich Krieg und Gewalt im 19. und 20. Jahrhundert dramatisch veränderten und fragt, was wir den neuen Formen terroristischer Kriegführung wirksam entgegensetzen können. Ein faszinierender und dringend notwendiger Blick in die Vergangenheit, um die kriegerischen ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





