Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Mariolina Venezia

Mariolina Venezia, 1961 im süditalienischen Matera geboren, lebt heute in Rom. Sie hat ein Diplom der Scuola Nazionale di Cinema und schreibt Drehbücher, wofür sie diverse Auszeichnungen erhielt. Als Regisseurin drehte sie bereits mehrere Dokumentarfilme. Für ihr Romandebüt "Tausend Jahre, die ich hier bin" erhielt sie 2007 den Literaturpreis Premio Campiello.

Bücher von Mariolina Venezia

Mariolina Venezia: Tausend Jahre, die ich hier bin. Roman

Bestellen bei buecher.deCover: Mariolina Venezia: Tausend Jahre, die ich hier bin. Roman

Piper Verlag, München 2008, ISBN 9783492051118, Gebunden, 304 Seiten, 18,00 EUR

Aus dem Italienischen von Susanne Van Volxem. Am selben Tag, als das noch nicht eroberte Rom zur Hauptstadt des endlich vereinigten Italien erklärt wurde, kam es in einem kleinen Ort im Süden des Landes zu einem Ereignis, das zur Legende werden sollte: Das ganze Dorf war überschwemmt von Olivenöl, das aus dem Haus von Don Francesco ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Ein unansehnlicher Sehnsuchtsklumpen

30.07.2014: Die FAZ erfährt gebannt von dem Stichwortgeber eines Whistleblowers die "Empfindliche Wahrheit" John Le Carres. Außerdem verfällt sie mit den "Polen und ihren Vampiren" der Aufstandsromantik. Die NZZ übt sich mit Ronald Dworkin in religiösem Atheismus. Und SZ und FR sitzen mit Wilhelm Genazino bei "Regen im Saal" und schützen sich vor Selbstverschrottung und alltäglichen Belanglosigkeiten. 
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Archiv: Bücherbrief

Schimmernde Aphorismusmosaiken

07.07.2014: Marlene Streeruwitz erfindet sich eine Nachkommin. Karl Ove Knausgård versucht es mal mit Leben. Stefan Aust und Dirk Laabs tauchen ein in die Parallelwelt des Zwickauer Mördertrios - dies alles und mehr in den besten Büchern des Juli.
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Archiv: Kolumnen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen

Alltägliche Abwesenheit

10.06.2014: "Keine Rede wird je wiederholen, was das Stammeln mitzuteilen weiß": Esther Dischereit widmet den Ermordeten des Zwickauer Terrortrios acht Klagelieder. Mehr lesen

Ins Ausgesparte hinein

14.05.2014: Clemens J. Setz und Yahya Hassan: Über Prosa, in Verse gebrochen. Mehr lesen