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Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Mariolina Venezia

Mariolina Venezia, 1961 im süditalienischen Matera geboren, lebt heute in Rom. Sie hat ein Diplom der Scuola Nazionale di Cinema und schreibt Drehbücher, wofür sie diverse Auszeichnungen erhielt. Als Regisseurin drehte sie bereits mehrere Dokumentarfilme. Für ihr Romandebüt "Tausend Jahre, die ich hier bin" erhielt sie 2007 den Literaturpreis Premio Campiello.

Bücher von Mariolina Venezia

Mariolina Venezia: Tausend Jahre, die ich hier bin. Roman

Bestellen bei buecher.deCover:

Piper Verlag, München 2008, ISBN 9783492051118, Gebunden, 304 Seiten, 18,00 EUR

Aus dem Italienischen von Susanne Van Volxem. Am selben Tag, als das noch nicht eroberte Rom zur Hauptstadt des endlich vereinigten Italien erklärt wurde, kam es in einem kleinen Ort im Süden des Landes zu einem Ereignis, das zur Legende werden sollte: Das ganze Dorf war überschwemmt von Olivenöl, das aus dem Haus von Don Francesco ... mehr lesen

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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

So viel Liebe, und keine Ahnung wohin damit

24.10.2014: "Nahrung fürs Herz" entdeckt die FAZ in Tadeusz Dąbrowskis Gedichten "Die Bäume spielen Wald". Sehr gut gefällt ihr auch Ursula Harters lehrreicher und prächtiger Band "Aquaria". Die FR rät dringend zur Lektüre von "Bücherdämmerung". Die SZ liest James Joyces Mini-Epene "Finn's Hotel". Mehr lesen

Archiv: Bücherbrief

Flucht nach innen

06.10.2014: Eduardo Halfon erweist sich als der Woody Allen Guatemalas. Nino Harataschwili führt durch hundert Jahre georgischer Geschichte. Scholastique Mukasonga erinnert an den Völkermord in Ruanda. Brendan Simms erzählt Europa als Beziehungsgeschichte zwischen Nachbarn. Ulrich Raulff blickt auf die Intellektuellenszene der siebziger Jahre zurück. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Oktober. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Jedes Wort ein Diversant

08.09.2014: In Marcel Beyers neuem Gedichtband "Graphit", in dem vielfach Fotos Auslöser gewesen sein dürften, hört man immer wieder einzelne Stimmen im Thomas Klingschen Sinne heraus. Das Rheinland natürlich: flück flück flück. Eine Hommage. Mehr lesen

Aus dem Wortkontinuum

26.08.2014: In jedem Gedicht die ganze Welt. Ein paar Ausschnitte aus den Frühjahrsgedichten 2014. Zusammengestellt Mehr lesen

Hörnerschwung

12.07.2014: Walliser Schwarzhalsziegen, ein Melklied, Clarice Lispector und "fremd sprechen" - Beobachtungen vom 19. Internationalen Literaturfestival im Walliser Leukerbad. Mehr lesen