Bücherschau der Woche
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Literaturbeilagen
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Bücher von Marie-Therese Kerschbaumer
Kerschbaumer, Marie-Therese: Fern. Drittes Buch. Roman

Wieser Verlag, Klagenfurt 2001, ISBN 385129310X, Gebunden, 301 Seiten, 19,43 EUR
Kerschbaumer, Marie-Therese: Orfeo. Bilder, Träume. Prosa

Wieser Verlag, Klagenfurt 2003, ISBN 3851293657, Gebunden, 145 Seiten, 21,00 EUR
Orfeo von Marie-Therese Kerschbaumer versammelt neue und in den vergangenen zwei Jahrzehnten verstreut erschienene Prosatexte. Sprach-Gemälde, die immer, - ob bei den exakten Beobachtungen des nachmittäglichen Havanna im ersten Abschnitt des Buches, ob bei den Traum Bildern, Liebes Beschwörungen und Dichter Träumen im zweiten, ob ... mehr lesen
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Kerschbaumer, Marie-Therese: Neun Elegien / Nueve elegias. Deutsch / Spanisch

Wieser Verlag, Klagenfurt 2004, ISBN 3851294858, Gebunden, 88 Seiten, 17,00 EUR
Ins Spanische übertragen von Elena Maria Blanco. Mit ihren Neun Elegien setzt Marie-Therese Kerschbaumer die Poetik der Sprache wider die Beschleunigung des Nichts. Als einen Abgesang auf die vergehende Epoche des Buchwissens, der Handfertigkeiten und des Generationen überdauernden Gedächtnisses. Um das Maß aufzuspüren im ... mehr lesen
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Kerschbaumer, Marie-Therese: Wasser und Wind. Gedichte 1988-2005

Wieser Verlag, Klagenfurt 2006, ISBN 3851295951, Gebunden, 98 Seiten, 17,00 EUR
Allegorisierend und alliterierend, lapidar und artifiziell ist der Ton der Verse im vorliegenden Gedichtband. Stets getragen von großer Musikalität, schaffen die Gedichte Marie-Therese Kerschbaumers höchst anschauliche Bilder -und ikonografische Gedanken-Welten über Liebe und Tod, über Natur und Mensch-SEIN. ... mehr lesen
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Erhard Oeser: Das Reich des Mahdi
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Geächtet, verteufelt, gejagt das ist das Schicksal des Räuberhauptmanns Hannikel und seiner Familie. Ein historischer ...
Archiv: Bücherschauen
Krisen des modernen Ichs
26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief
Nerv für klare Worte
07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen
Archiv: Kolumnen
Oh Herr, lass' Bryson regnen!
28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen
Untergänge und Aufstiege
23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub
08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen





