Perlentaucher - Das Kulturmagazin

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zuletzt aktualisiert 26.05.2012, 14.01 Uhr

Bücherschau der Woche

Hatten Sie in den letzten Tagen keine Zeit, die Zeitung zu lesen oder bei uns vorbeizuschauen ? Macht nichts, denn hier können Sie unsere Rezensionsnotizen der letzten sechs Erscheinungstage nach Zeitung oder Themen sortiert abfragen.

Literaturbeilagen

All unsere Notizen zu den Buchkritiken in den Literaturbeilagen von FAZ, FR, NZZ, SZ, taz und Zeit.

Marie-Therese Kerschbaumer

Marie-Therese Kerschbaumer, geboren 1936 nahe Paris. Mutter Österreicherin, Vater Kubaner. 1939 Rückkehr nach Tirol. Haupt- und Berufschule; Fremdarbeiten. Abendmatura. Studium der Romanistik und Germanistik, Studienaufenthalte in Italien und Rumänien. Lebt seit 1971 als freie Schriftstellerin und Übersetzerin in Wien.

Bücher von Marie-Therese Kerschbaumer

Kerschbaumer, Marie-Therese: Fern. Drittes Buch. Roman

Cover: Fern

Wieser Verlag, Klagenfurt 2001, ISBN 385129310X, Gebunden, 301 Seiten, 19,43 EUR

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Kerschbaumer, Marie-Therese: Orfeo. Bilder, Träume. Prosa

Cover: Orfeo

Wieser Verlag, Klagenfurt 2003, ISBN 3851293657, Gebunden, 145 Seiten, 21,00 EUR

Orfeo von Marie-Therese Kerschbaumer versammelt neue und in den vergangenen zwei Jahrzehnten verstreut erschienene Prosatexte. Sprach-Gemälde, die immer, - ob bei den exakten Beobachtungen des nachmittäglichen Havanna im ersten Abschnitt des Buches, ob bei den Traum Bildern, Liebes Beschwörungen und Dichter Träumen im zweiten, ob ... mehr lesen
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Kerschbaumer, Marie-Therese: Neun Elegien / Nueve elegias. Deutsch / Spanisch

Cover: Neun Elegien / Nueve elegias

Wieser Verlag, Klagenfurt 2004, ISBN 3851294858, Gebunden, 88 Seiten, 17,00 EUR

Ins Spanische übertragen von Elena Maria Blanco. Mit ihren Neun Elegien setzt Marie-Therese Kerschbaumer die Poetik der Sprache wider die Beschleunigung des Nichts. Als einen Abgesang auf die vergehende Epoche des Buchwissens, der Handfertigkeiten und des Generationen überdauernden Gedächtnisses. Um das Maß aufzuspüren im ... mehr lesen
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Kerschbaumer, Marie-Therese: Wasser und Wind. Gedichte 1988-2005

Cover: Wasser und Wind

Wieser Verlag, Klagenfurt 2006, ISBN 3851295951, Gebunden, 98 Seiten, 17,00 EUR

Allegorisierend und alliterierend, lapidar und artifiziell ist der Ton der Verse im vorliegenden Gedichtband. Stets getragen von großer Musikalität, schaffen die Gedichte Marie-Therese Kerschbaumers höchst anschauliche Bilder -und ikonografische Gedanken-Welten über Liebe und Tod, über Natur und Mensch-SEIN. ... mehr lesen
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Archiv: Buchautoren

Archiv: Bücherschauen

Krisen des modernen Ichs

26.05.2012: FAZ und NZZ sind beeindruckt von Drastik und Zartheit in John Cheevers neu übersetztem Roman "Willkommen in Falconer". Ganz groß findet die FAZ auch Alexander Garcia Düttmanns neues Buch "Naive Kunst". Die SZ guckt Safaa Fathys Film über Derrida. Die taz staunt über Germán Kratochwils spätes Debüt "Scherbengericht", in dem das Wien der Kaiserzeit mit dem Patagonien der Gegenwart verbunden wird.
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Archiv: Bücherbrief

Nerv für klare Worte

07.05.2012: Matthias Nawrat erzählt von einem schwer verliebten Gemüsefahrer. Helene Bessette erzählt von einem besessenen Pfarrer. Ketil Bjoernstadt erzählt von der Sandwich-Generation, Nedim Gürsel von Allahs Töchtern. Außerdem reisen wir mit Stephen Greenblatt in die Renaissance und mit David van Reybrouck in den Kongo. Dies alles und mehr in den besten Büchern des Monats Mai. Mehr lesen

Archiv: Kolumnen

Oh Herr, lass' Bryson regnen!

28.03.2007: "Lassen wir uns nicht einreden, Ibsen wäre altmodisch", wir entkommen ihm eh nicht. Arno Widmann liest Ibsens Dramen, eine Amerikafibel für erwachsene Deutsche von Margret Boveri, Per Olov Enquists Roman über die Pfingstbewegung, "Lewis Reise", Briefe von Peter Hacks, die Benediktusregeln, Foltergemälde von Fernando Botero und "Eine kurze Geschichte von fast allem" - Manna-Ersatz von Bill Bryson. Mehr lesen

Untergänge und Aufstiege

23.01.2007: Eine Debatte über schwarze Löcher und weiße Zwerge, ein Politkrimi von Ulrike Sommer, der Hinduismus des Mahatma Gandhi, Elena Ferrantes radikaler Roman über die kalte Gewalt einer verlassenen Frau, Michael Kittners Geschichte des Arbeitskampfs.
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Sehnsucht nach dem Staub

08.01.2007: Er bewundert einen prächtigen Bildband über Indien, empfiehlt Alain de Libera und Al-Farabi als Impfung gegen christlichen Hochmut gegenüber dem Gott der Muslime, bewundert einen prachtvoll gewachsenen Krieger, jagt Gespenster mit einem echten Aufklärer und erliegt der Schönheit von George Steiners Melancholie. Mehr lesen